Die Länderbestimmungen für die Einreise mit Hund

urlaub mit Hund

Gerade der Hund ist für Viele längst zum weiteren Familienmitglied geworden. Ihn daher zur schönsten Zeit des Jahres bei Verwandten oder Freunden einzuquartieren, kommt somit auf gar keinen Fall in Frage. Wer seinen vierbeinigen Freund mit auf Reisen nehmen möchte, der muss beachten, welche besonderen Länderbestimmungen vorherrschen. Andernfalls erlebst Du bei der Einreise eine böse Überraschung und musst im schlimmsten Fall wieder die Heimfahrt oder den Flug antreten. Um diesem Missstand in Zukunft effektiv vorbeugen zu können, solltest Du Dich jetzt den folgenden Abschnitten annehmen, in denen die Einreisebestimmungen in unterschiedliche Länder näher erläutert werden.

Die Länderbestimmungen für die Einreise mit Hund

Diese Regelungen gelten für die Europäische Union

Die oft sehr strengen Bestimmungen verfolgen ein absolut erstrebenswertes Ziel: Auf diese Weise soll das Einschleppen von Krankheiten, die unter Umständen auch auf den Menschen übertragen werden können, verhindert werden.

Wer in ein Land innerhalb der Europäischen Union reist, der muss sich hier überall an die von der EU festgelegten Richtlinien halten.

Gerade Deutschland macht hier jedoch Ausnahmen, die von Land zu Land variieren können.So gilt hier in manchen Bundesländern das Gesetz zur Bekämpfung gefährlicher Hunde. Hierdurch soll verhindert werden, dass gefährliche Rassen erst gar nicht in die Bundesrepublik eingeführt werden.

In Belgien beispielsweise muss neben den allgemeinen EU-Richtlinien auch noch auf die grundsätzliche Leinenpflicht geachtet werden.

Die erwähnten Richtlinien für die EU haben selbst dem 1. Januar 2012 Gültigkeit. Sie besagten, dass man nicht mehr wie in der Vergangenheit üblich mehrere Tests durchlaufen muss, sondern sich über ein vereinfachtes Prozedere freuen kann. So muss hier nur noch der Nachweis einer gültigen Tollwut-Schutzimpfung erbracht werden.

Die Einreise selbst darf bereits in einem Zeitraum von 21 Tagen nach der letzten Impfung erfolgen. Wie im Vorfeld auch schon üblich, sind ein Mikrochip sowie das Mitführen eines EU-Heimtierpasses immer noch Pflicht.

Die Einreise eines jungen Hundes, der noch nicht geimpft wurde, ist in manchen Staaten erlaubt, wenn ein gültiger EU-Ausweis vorliegt und das Tier entsprechend mit einem Chip versehen wurde.

Wer mit dem Haustier nach Schweden, Irland, Malta oder aber auch Großbritannien/Nordirland reisen möchte, muss weitere Bestimmungen erfüllen.

 

Hierauf ist bei der Einreise in Drittländer zu achten

Im Hinblick auf den Tollwut Status kann sich in diesem Zusammenhang an das geltende Recht in der Europäischen Union verlassen werden. Wer also wieder die Heimreise nach einem Aufenthalt antritt, der muss auf das übliche Prozedere aus Heimtierpass, einer Kennzeichnung sowie der bestehenden Tollwutimpfung zurückgreifen.

Hierbei gibt es jede Menge an Drittländern, die ähnliche Regelungen im Hinblick auf die Einreise von Haustieren besitzen und somit dem Gesetz der EU in weiten Teilen ähneln. Trotz all dieser Informationen ist es auch laut Experten unbedingt zu empfehlen, sich vor Reiseantritt genauestens mit den Bestimmungen der jeweiligen Länder zu befassen, was oftmals über die jeweilige Botschaft problemlos möglich ist.

Neben den gelisteten Drittländern wird jedoch auch oftmals eine Reise in nicht gelistete Drittländer angetreten. In diesem Fall muss sowohl auf den Chip/Tätowierung und eine nachgewiesene sowie gültige Tollwutimpfung als auch ein Bluttest in einem entsprechend zugelassenen EU-Labor durchgeführt worden und nachweisbar sein.

Die Blutentnahme darf hier frühestens 30 Tage nach der Impfung erfolgen, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen. In viele Länder dürften Jungtiere erst ab einem Alter von sieben Monaten einreisen, wobei sich Fachleute einig sind, dass eine derart lange Reise für ein junges Tier ohnehin nicht empfehlenswert ist. Viele Dinge also, die es unbedingt zu beachten gilt.

Wer mit dem Hund in den Urlaub fliegen möchte, der muss zudem beachten, dass die Anzahl an Tieren, die in Flugkabinen mitreisen dürfen, in der Regel auf rund zwei beschränkt ist. Auch dürfen selbige kein höheres Gewicht als fünf Kilogramm aufweisen und müssen in speziellen Transportboxen im Frachtraum untergebracht werden.

Wuff!: Reiserücktrittsschutz von LTA gilt jetzt auch für Hunde

Wer mit dem geliebten Vierbeiner den Jahresurlaub plant, kann jetzt Dank des erweiterten Leistungsumfangs von LTA sorglos an die Ferienzeit denken. Denn bei einer Erkrankung oder Unfallverletzung des zur Reise angemeldeten Hundes greift im Fall eines Reiserücktritts der Schutz von LTA.

Strand und Meer, Outdoor und Camping, Berge und Natur oder ab in die City. So unterschiedlich die Urlaubspläne von Hundebesitzern sind, so ähnlich sind doch die Sorgen. Was passiert, wenn mein Hund nicht fit für die Reise ist? Für den Schutz von Herrchen und Frauchen ist meist gesorgt. Was aber, wenn man aufgrund einer Erkrankung des Hundes den lang geplanten und teuren Urlaub nicht antreten kann? Die Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) hat speziell für solche Fälle einen Versicherungsschutz für Hunde mit in ihr Angebot aufgenommen.

Sicherheit für Herrchen, Frauchen und Vierbeiner

Der Versicherungsschutz von LTA greift, wenn aufgrund des Zustandes des Vierbeiners die geplante Reise nicht angetreten werden kann. Im Falle einer unerwarteten schweren Erkrankung oder einer schweren Unfallverletzung des zur Reise angemeldeten Hundes fällt damit der Reiserücktritt unter den Versicherungsschutz.

Die LTA bietet für die schönste Zeit des Jahres von Basic- bis All-in-One-Paketen ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um den Reiseschutz an. Mit der Aufnahme der „Hunde-Klausel“ greifen diese nun noch umfangreicher und können noch gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden, insbesondere der Hundebesitzer, zugeschnitten werden.

Weitere Informationen: www.lta-reiseschutz.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

zooplus unterstützt den Tierschutz mit über 160.345 Euro

Um lokale Tierschutzorganisationen bei ihrer Arbeit zu unterstützen, hat zooplus die Charity-Eigenmarke „zoolove by zooplus“ ins Leben gerufen. „zoolove by zooplus“ macht gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden, Tierschutzträume wahr: 10 Prozent von jedem verkauften zoolove-Produkt gehen als Spende an einen gemeinnützigen Tierschutzverein. Im Jahr 2016 wurden gemeinsam mit den internationalen zoolove-Shops diverse Vereine im In- und Ausland unterstützt. Dabei kam eine unglaubliche Spendensumme von 160.345,50 Euro zusammen!

„zoolove by zooplus“ ist mittlerweile nicht mehr nur in Deutschland, sondern auch in die internationalen zooplus-Shops in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Dänemark, Spanien, Tschechien, Slowakei, Belgien, Schweden, Finnland, Polen und Italien erhältlich. Mit Unterstützung der zooplus-Kunden kam ein unglaublicher Betrag für den Tierschutz zusammen: Insgesamt 160.345,50 Euro gingen an gemeinnützige Organisationen!

Darunter auch die bisher größte Spende: In den Monaten November und Dezember 2016 wurden 15.108,61 Euro für das Tierheim Recklinghausen e.V. gesammelt. Ein unglaublicher Betrag, der ausschließlich im Sinne der Tiere eingesetzt wird. Das Tierheim Recklinghausen e.V. liegt mitten im Grünen, im Hohenhorster Wald in Recklinghausen. Eine große Sorge der Tierschützer: Das Außengehege für Kaninchen wurde bereits im Juni 2014 durch den großen Pfingststurm zerstört. Nun sollen die Gehege endlich neugestaltet werden, damit die Kaninchen im Frühjahr wieder viel Platz unter der Sonne genießen können. Die Geschäftsführung des Tierschutzvereins in Recklinghausen freut sich riesig über das Engagement der zoolove-Kunden: „Mit über 15.000 Euro können wir eine Menge erreichen und unsere Kaninchen bekommen endlich ein tolles Außengehege! Ich möchte mich nochmal im Namen aller Zwei- und Vierbeiner bei dem zoolove-Team, aber vor allem bei den zooplus Kunden für die großzügige Spende bedanken.

Neben dem Tierheim Recklinghausen e.V. unterstützen zooplus-Kunden auch die Tiertafel Berlin e.V., den Tierschutzverein Schramberg e.V., die Hilfe für Herdenschutzhunde e.V., die Tierrettung Potsdam und den Tierschutzverein Neuwied e.V.

Doch nicht nur Tierschützer in Deutschland dürfen sich über Unterstützung freuen. Denn auch die internationalen zooplus-Shops in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Dänemark, Spanien, Tschechien, Slowakei, Belgien, Schweden, Finnland, Polen und Italien haben das Konzept übernommen. Der britische zoolove-Shop unterstützte die Organisation “Teckels Animal Sanctuaries”. Dabei kamen £2.625,32 für den guten Zweck zusammen. Ein Betrag, der einen Unterschied macht! “Ohne Unterstützung von Firmen wie zooplus könnten wir unsere Arbeit nicht fortführen”, erklärt Abigail Brooks-Daw, Chair of Trustees von Teckels Animal Sanctuaries. “Wir hatten einen sehr stressigen Winter mit einer Vielzahl neuer Katzen und Hunde. Wir danken Ihnen vielmals von ganzem Herzen!”

Auch die französische zooplus-Kunden sind von dem zoolove-Konzept überzeugt. Mit ihrer Hilfe kamen 4.385,68 Euro für die Organisation „Les Chats du Quercy“ zusammen. Der Verein baut aktuell ein „Centre d’Adoption“, die Finanzspritze kommt hier gerade recht und wird für die Ausstattung der Räume verwendet werden. Auch die französische Tierschutzorganisation „Association les griffes du Coeur“, die sich über eine Spende von 4.543 Euro freuen.

Der italienische zooplus-Shop unterstütze unter anderem den sizilianischen Tierschutzverein Associazione Animalista Aronne mit 4.179,97 Euro. Dieser Verein ist seit 13 Jahren in der Region Agrigento tätig und kümmert sich um die unzähligen bedürftigen Hunde, unter denen sich auch viele kranke und verletze Tiere befinden. Im Moment beherbergt der Verein über 200 Hunde, die täglich mit Futter und Pflege versorgt werden. Außerdem wird auf der Homepage von Aronne ein Adoptionsprogramm geführt, welchen den Tieren ein neues Zuhause vermitteln soll.

Das spanische zoolove-Team sammelte Spenden für eine besonders schöne Aktion: „Heroes de 4 patas“ unterstützt ältere Servicehunde wie Polizeihunde oder Feuerwehrhunde, die sich täglich für den Schutz des Menschen einsetzen. Meistens verbringen diese Hunde acht bis neun Jahre im Dienst, bevor sie altersbedingt in Rente gehen. „Heroes de 4 patas“ macht es sich zur Aufgabe, Servicehunde in Rente in liebevolle Familien zu vermitteln. Der spanische zoolove-Shop sammelte hierfür knapp 3.200 Euro und konnte damit vielen fleißigen Vierbeinern einen schönen Lebensabend ermöglichen.

Mit „zoolove by zooplus“ können Tierfreunde dem eigenen Vierbeiner eine Freude machen und zudem Tieren in Not helfen. Das zoolove Sortiment für Hund und Katze umfasst neben edlen Accessoires wie Halsbändern, Fressnäpfen, Spielzeug und Schlafbetten auch hochwertiges Premium-Nassfutter sowie Snacks. Erhältlich sind die zoolove-Produkte exklusiv im zooplus Onlineshop unter www.zooplus.de/zoolove.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal München veröffentlicht.

Initiative fordert: Wolf Pumpak darf nicht sterben

Bundesweite Wolfsschutz-Initiative sammelte bislang mit einer Petition 15 000 Unterschriften gegen die illegale Abschussgenehmigung der Sächsischen Landesregierung

Innerhalb von nur dreieinhalb Tagen hat eine bundesweite Wolfsschutz-Initiative knapp 15 000 Unterschriften mit ihrer Petition „Wolf Pumpak muss weiterleben“ gegen den Abschuss des Jungwolfes „Pumpak“ in Sachsen gesammelt (www.change.org/Pumpak ). Die Petition richtet sich gegen eine Abschussgenehmigung im Bereich Görlitz in Sachsen, die von der Sächsischen Landesregierung gegen geltendes EU-Recht verhängt wurde. Der Wolf hat bislang keinerlei Auffälligkeiten gezeigt. Auch die Naturschutzverbände IFAW, NABU und WWF kritisieren die Abschussfreigabe aufs Schärfste und sprechen von einer „politisch motivierten“ Entscheidung, der es an jeder naturschutzfachlichen Grundlage mangelt.“

Obwohl die Sächsische Landesregierung die Naturschutzverbände dazu hätte mit einbeziehen müssen, habe Staatsminister Thomas Schmidt selbstherrlich den Abschuss freigegeben. Selbst der Bürgermeister von Görlitz, Ralf Bremer, sei nicht informiert worden.

Das Land Sachsen hatte die Abschussgenehmigung für den Jungwolf am vergangenen Donnerstagabend erteilt, ohne sich an die Gesetzesgrundlagen (Wolfsmanagementplan) zu halten. Demnach, so Sommer, dürfe nur eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, wenn von dem Wolf nachweislich eine Gefahr ausgehe. Das sei bei dem Jungtier „Pumpak“, das ursprünglich aus Polen stamme und im Kreis Görlitz auf der Suche nach Abfällen gesehen wurde, nicht der Fall.

Der Wolf hat europaweit unter den Tieren mit den höchsten Schutzstatus. Wie die Sprecherin der Wolfsschutz-Initiative, Brigitte Sommer, erklärt, würden Lobbyverbände aus Politik, Nutztierhaltern und Jagdverbänden ständig daran arbeiten, diesen hohen Schutzstatus des Wolfes aufzuweichen. Ihr Motto sei schießen statt schützen. Für die Mitglieder der Wolfsschutz-Initiative gibt keinen rationalen Grund, einen Wolf zu töten, nur weil er sich in „seiner Freiheit“ bewege. Wie Sommer betont, sei der Wolf nach dem Washingtoner Artenschutz-abkommen sowie nach der Berner Konvention eine geschützte Tierart.

Zwar bestehe die Möglichkeit, dass der knapp zweijährige Rüde durch einen polnischen Förster mit Futter versorgt worden sei, bewiesen sei dies allerdings nicht. Dafür gebe es Beweise, dass „Pumpak“ für Menschen nicht gefährlich wurde. Sobald er Menschen oder deren Hunde wahrnehme, flüchte er. Sommer betont, dass dieses Verhalten bei allen Wölfen vorhanden sei, da sie Menschen nicht als Beute ansehen, Angst vor ihnen haben und fliehen.

Laut aktuellen Monitoring-Daten zur Verbreitung des Wolfes, die das Bundesamt für Naturschutz im September 2016 vorgestellt hatte, leben in Deutschland derzeit 46 Wolfsrudel, 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere.

Brigitte Sommer: „Die vielen Kommentare auf der Petitionsseite ermutigen uns, nicht zu resignieren und für das Leben von Wolf „Pumpak“ einzutreten. Es gibt Alternativen zum töten, und solange diese nicht ausgeschöpft sind, gibt es keine Gründe es zu tun.“

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Hanau veröffentlicht.

„zoolove by zooplus“ spendet über 100.000 Euro für den Tierschutz

Gerade zum Jahresende, wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, denken viele Tierfreunde an Vierbeiner, denen es nicht so gut geht wie ihrem eigenen Tier. So manch einer hilft dem Tierschutz mit kleinen Sach- oder Geldspenden. Doch wo werden die Spenden wirklich im Sinne der Tiere eingesetzt? Um lokale Tierschutzorganisationen und ihre Schützlinge zu unterstützen und Spenden noch einfacher und transparenter zu machen, hat zooplus die Charity-Eigenmarke „zoolove by zooplus“ ins Leben gerufen. Mittlerweile sind europaweit über 100.000 Euro für Tiere in Not zusammengekommen!

Das Konzept ist denkbar einfach: 10 Prozent von jedem verkauften zoolove-Produkt kommen dem Tierschutz zugute, die Kunden können im zooplus-Blog und auf Facebook mitverfolgen, wie ihre Spende eingesetzt wird. Und da Tierschutz nicht an der Grenze haltmacht, werden mittlerweile nicht mehr nur Tierschutzvereine in Deutschland unterstützt. „zoolove by zooplus“ ist nun auch über die internationalen zooplus-Shops in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Dänemark, Spanien, Tschechien, Slowakei, Belgien, Schweden, Finnland, Polen und Italien erhältlich. Auch hier werden 10 Prozent von jedem verkauften Produkt im Sinne der Tiere eingesetzt!

Mit Hilfe der zooplus-Kunden konnte Europas führender Händler für Tierbedarf den europaweiten Tierschutz so allein im Jahr 2016 mit über 100.000 Euro unterstützen. Ein passendes Geburtstagsgeschenk zum zweiten Jubiläum der Charity-Marke!

In den jeweiligen Blog der internationalen zooplus-Shops werden Kunden über den Einsatz der Spenden informiert. So übergibt der französische zoolove-Shop die Spende persönlich, falls möglich – wie beim „Réfuge Montgéron Animaux sans Foyer“, dem ersten Empfänger der französischen zoolove-Spenden. Der Shop betreut auch den französischsprachigen Teil von Belgien. Mit Unterstützung der zooplus-Kunden kamen so in den Monaten Oktober bis Dezember 2015 ganze 5.713,77 Euro für den belgischen Verein „Sans Collier ASBL“ zusammen. Die Finanzspritze wird direkt in den Neubau eines Tierheims gesteckt, das über 270 Katzen und Hunde ein Zuhause auf Zeit bieten soll. Dank der Spende nimmt das Tierheimgebäude bereits Gestalt an. Sébastien De Jonge, Director des Tierschutzvereins Sans Collier, bedankt sich: „Wir werden unser Bestes geben, um sicherzustellen, dass unser Tierheim das Beste für Tiere in Not bietet. Wir wissen, dass nicht alles perfekt sein wird – wir hoffen trotzdem, dem Anspruch unserer Spender genügen zu können!“ Die neueste Spende ging an die französische Tierschutzorganisation „Association les griffes du Coeur“, die sich über eine Spende von 4.543 Euro freuen konnte.

Auch der zooplus-Shop in Großbritannien unterstützt den Tierschutz mit 10 Prozent von jedem verkauften zoolove-Produkt. So kamen beim britischen zoolove-Shop zooplus.co.uk annähernd £2.500 für die „Yorkshire Cat Rescue“ zusammen. Die Spende macht einen großen Unterschied für die Tierschutzkatzen und ihre engagierten Helfer! Auch das „Oxfordshire Animal Sanctuary“ konnte sich während des zweimonatigen Spendenzeitraums über £2.359 freuen. Die Tierschützer waren gerührt von der Unterstützung der zooplus-Kunden.

Derweil unterstützen auch die deutschsprachigen zooplus Kunden den Tierschutz weiter – und das nun schon seit über zwei Jahren! Die Finanzspritze durch „zoolove by zooplus“ ermöglicht dabei Projekte, für denen lokalen Organisationen ansonsten das nötige Kleingeld fehlen würde. Die „Berliner Tiertafel e.V.“ beispielsweise hilft bedürftigen Tierhaltern und ihren Vierbeiner und konnte sich im Mai und Juni 2016 über eine namhafte zoolove-Spende von insgesamt 10.931 Euro freuen. Die zooplus-Kunden ermöglichten so eine Kastrationsaktion der Tiertafel Berlin e.V.: Registrierte Tiertafel-Kunden konnten sich über Kastrationsgutscheine für ihre Fellnasen freuen. „Ich kann noch gar nicht begreifen, was dies für meine Emelie und mich bedeutet“, freut sich so eine Hundehalterin. „In Gedanken hatte ich nur die Sorge, wie ich die Raten beim Tierarzt bezahlen kann. Darum noch einmal einen mehrfachen Dank!“
Im Juli und August 2016 unterstützte „zoolove by zooplus“ die Tierrettung Potsdam e.V. – Kunden konnten aufregende Rettungsaktionen der engagierten Helfer live miterleben. Die Spende von 11.464 Euro wird die Tierrettung bei den laufenden Kosten unterstützen. Die zum Verein gehörenden, mittlerweile alten Einsatzfahrzeuge sind mit viel Zubehör bestückt und fressen so einen beachtlichen Teil der Vereinsgelder – eine riesige finanzielle Baustelle für den Verein.

Im September und Oktober 2016 wird das Tierheim Neuwied e.V. beim notwendigen Umbau des Katzen- und Kleintierhauses unterstützt. Und auch danach geht es weiter, „zoolove by zooplus“ unterstützt das Tierheim Recklinghausen e.V.

Tierfreunde können sich mit der zoolove-Produktlinie sicher sein, nicht nur ihrem tierischen Familienmitglied etwas Gutes zu tun! Die Kollektion für Hund und Katze umfasst neben edlen Accessoires wie Halsbändern, Fressnäpfen, Spielzeug und Schlafbetten auch hochwertiges Premium-Nassfutter sowie Snacks. An einer Erweiterung des Sortiments wird bereits mit Hochdruck gearbeitet. Erhältlich sind die zoolove-Produkte exklusiv im zooplus Onlineshop unter www.zooplus.de/zoolove.