discdogging

 Discdogging

Der Begriff Discdogging, auch Dog Frisbee genannt, bezeichnet eine Hundesportart mit einer Wurfscheibe. In der einfachsten Variante wirft ein Mensch ein Frisbee und der Hund bringt es zurück. Durch unterschiedliche Varianten und das Einüben verschiedener Tricks kann der Sport individuell und auf Turnierebene betrieben werden

Geschichte

In den USA in den 1970ern begonnen, entwickelt sich der Disc-Dog-Sport in Amerika bald zu einer auch auf Wettkampfebene praktizierten Hundesportart. Als Urvater des Sports gilt Alex Stein mit seinem Hund, dem Whippet-Rüden Ashley. Bekannt wurden die beiden, als sie am 5. August 1974 in der Pause eines Baseball-Meisterschaftsspiels in Los Angeles auf das Spielfeld liefen und dort eine ungenehmigte und aufsehenerregende Vorstellung mit der Frisbee-Scheibe gaben. In Deutschland wurde der Sport vor allem durch Jochen Schleicher bekannt gemacht.

discdogging
AlbanyColley / Pixabay

Wettkampfarten

Bei Wettbewerben unterscheidet man drei Disziplinen:

Freestyle
Ähnlich wie beim Dogdancing gibt es hier eine zwei Minuten Kür mit Musik. Es dürfen bis zu 7 Scheiben gespielt werden. Bewertet werden unter anderem Choreographie, Schwierigkeit, gefangene Würfe, Wurftechnik und das Zusammenspiel von Mensch und Hund.
Mini Distance
Beim Mini-Distance befindet sich der Werfer mit seinem Hund in einem markierten Spielfeld. Ziel des Spiels ist es, innerhalb von 60 Sekunden möglichst viele Punkte zu erzielen. Punkte gibt es für jeden vom Hund in der Luft gefangenen Wurf, wobei die Anzahl der vergebenen Punkte abhängig ist von der Weite des Wurfs.
Long Distance
Der Werfer hat 3 Würfe. Punkte gibt es für den weitesten Wurf, bei dem der Hund die Scheibe in der Luft gefangen hat.

Allgemeines

Discdogging ist grundsätzlich für jeden gesunden Hund geeignet. Um Verletzungsgefahren für den Hund vorzubeugen, sollten nur hundegeeignete Frisbee-Scheiben verwendet werden. Mittlerweile gibt es Wurfscheiben, die extra für Hunde entwickelt wurden. Diese Scheiben sind bruchsicher und lassen sich leicht verbiegen. Weiterhin sollte auf ein geeignetes Gelände mit weichem, ebenen Boden, möglichst ohne Löcher geachtet werden.

Literatur

 

Discdogging von Wikipedia ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Von Hundepool bis Hundeschwimmbecken – Planschspaß für Hund und Halter

Viele Hunde sind echte Wasserratten. Sie schwimmen und planschen für ihr Leben gern. Und da die meisten Hundehalter auch einen Garten haben, ist es im Sommer ziemlich praktisch und spaßig dem Vierbeiner ein kleines Planschvergnügen im Garten anzubieten.

Dann muss es im Sommer auch nicht immer gleich der Ausflug zum See sein, denn der Planschspass im Garten ist auch eine tolle Sache – Abkühlung inklusive.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten um dem Hund Plansch- und Schwimmspaß im heimischen Garten zu bereiten. Die fünf bekanntesten Pool-Arten für den Hund möchten wir hier vorstellen.

Der klassische Hundepool

Der klassische Hundepool  ist ein für Hundebedürfnisse und Hundepfoten ausgelegter kleiner Pool. Schwimmen können darin maximal ganz kleine Hunderassen, da diese Pools nur bis zu 20 bis 30 cm mit Wasser gefüllt werden können.

Mittlere und große Hunderassen können sich in diesen Hundepools in jedem Fall abkühlen, mit Schwimmspielzeug spielen oder einfach nur genüsslich planschen.

Der große Vorteil dieser Pools ist, dass man sie nicht aufblasen muss und aufstellen kann, wo es gerade recht ist. Damit eignen sich diese Pools auch für den Balkon und die Terrasse. Man muss jedoch auch bedenken, dass die Poolfolie nicht „unkaputtbar“ ist und der Pool bei heftigem Gebrauch oder Zerstörungswut des Hundes eben auch kaputt gehen kann.
Kleine Rahmenpools für Hunde

Kleine Rahmenpools, wie man sie beispielsweise für Kinder zum Planschen verwendet, eignen sich durchaus auch für Hunde. Der Vorteil ist, dass sie eine eckige Form haben und damit etwas mehr Platz zum Planschen bieten können als die klassischen Hundepools.

Auch diese kleinen Rahmenpools kann man relativ flexibel aufstellen. Sie müssen nicht aufgeblasen werden und das Wasser kann man über ein Ablassventil ganz einfach herauslaufen lassen. Diese Pools sind in verschiedenen Größen und Höhen erhältlich und eignen sich besonders für den Garten und größere Terrassen.

Hundeschwimmbecken

Für totale Schwimmfans unter den Hunden sind richtige Hundeschwimmbecken wohl das Größte. Im Grunde kann man aus so ziemlich jedem Schwimmbecken eben auch ein Hundeschwimmbecken machen.

Nicht empfehlenswert sind dazu Pools, die aufgeblasen werden müssen. Deshalb empfehlen wir auch eher sogenannte Stahlrahmenbecken, die man im Garten aufstellen kann. Diese gibt es in runder und in eckiger Form. Gehalten werden sie durch einen Stahlrahmen.

Hierin können kleine, als auch mittelgroße und große Hunde prima schwimmen und den Sommer genießen. Man sollte jedoch auch daran denken, dass der Hund irgendwie in den Pool hinein und aus dem Pool heraus kommen muss. Die üblichen steilen Poolleitern eignen sich dazu nicht.
Hierzu gibt es spezielle Hunderampen für den Pool. Oder man baut sich selbst eine Konstruktion an den Pool, sodass der Hund sicher hinein und hinaus kommt.
Robuste Hundepools in Knochenform

Für den Hund aus der Kategorie „Zerstörungswütig“ gibt es noch eine ganz andere Alternative. Seit ein paar Jahren gibt es die sogenannten Hundepools in Knochenform auf dem Markt.
Das Besondere an diesen Pools ist nicht nur die Form eines Knochens, sondern auch das sehr robuste Material aus dem sie gefertigt sind. Diesem Material können Krallen und Zähne fast nichts anhaben.

Gefertigt werden diese speziellen Hundepools in den USA. Man kann sie mittlerweile aber auch hier in Deutschland bestellen.

Der DIY Hundepool mit Teichbecken oder Teichfolie

Wer es ganz individuell, sehr natürlich oder ziemlich groß mag, kann sich aber auch selbst einen Hundepool bauen. Hierfür kann man vorgefertigte Teichbecken nutzen, die man in den Boden des Gartens einlässt.

Oder man gräbt selbst ein schönes großes Loch in den Garten und legt dies mit robuster Teichfolie aus. Das sieht nicht nur natürlich und mit der entsprechenden Bepflanzung auch schön aus, sondern ist für Hunde auch etwas praktischer. So kann der Hund nämlich relativ einfach in die Badestelle gelangen ohne erst eine Poolwand überwinden zu müssen.

Welcher Pool passt zu meinem Hund?

Welcher Pool nun konkret zu Hund und Halter passt, bestimmen einige Faktoren. In erster Linie ist es natürlich der zur Verfügung stehende Platz. Je größer das Platzangebot, umso größer darf auch gern der Pool sein.

Die zweite Frage ist, ob der Hund lieber nur planscht oder auch schwimmen möchte und soll. Steht das Schwimmen im Vordergrund kommen eigentlich nur ein großes Stahlrahmenbecken oder ein selbstgebauter Hundepool mit einer Terichfolie in Frage.

Strandurlaub mit dem Hund

Ein Urlaub mit dem Hund muss generell immer gut geplant werden. Aber gerade, wenn man Strandurlaub mit dem Hund machen möchte, sollte man besonders gut planen. Ferienunterkünfte müssen gesucht werden, die Sonneneinstrahlung muss beachtet werden und man muss sich informieren, ob Hunde am Strand überhaupt erlaubt sind. Die Seite www.ruegen-domizile.de kann Ihnen eine Unterkunft bieten, in der Hunde erlaubt sind und gibt Ihnen zusätzlich coole Tipps und Tricks.

Sie sollten auch bedenken, dass die Anreise für Hunde immer mit Strapazen verbunden ist. Deshalb sollte der Ferienort nicht allzu weit weg sein und die Anreise einfach sein. Haben Sie einen Urlaubsort gefunden, an dem Hunde am Strand erlaubt sind, gibt es dennoch gewisse Regeln, die es zu beachten gibt, damit sich andere Urlaubsgäste nicht von Ihrem Hund belästigt fühlen. Achten Sie deshalb darauf, dass sich Ihr Hund nicht zu weit von Ihnen entfernt. Denn sonst haben Sie Ihn nicht mehr im Blick und kann anderen Besuchern Angst einjagen oder diese belästigen. Sie müssen Ihn, wenn er gut hört nicht an der Leine führen, aber es sollten nicht zu viele Meter zwischen Ihnen liegen, gerade wenn der Strand gut besucht ist. Das Hinterlassenschaften mit einer Tüte entfernt werden, sollte selbstverständlich sein.

Die Sonneneinstrahlung

Gerade an heißen Tagen, sollten Sie sich auch um das Wohlbefinden des Hundes kümmern. Hunde werden, genauso wie Menschen, an heißen Sommertagen schneller durstig. Genügend Wasser dabei zu haben, ist also ein Muss. Auch sollte sich der Hund nicht zu lange in der Sonne aufhalten, denn auch ein Hund kann einen Sonnenstich oder einen Hitzeschlag bekommen. Denken Sie daran, dass besonders Hunde mit heller Haut auch gegenüber den schädlichen Sonnenstrahlen geschützt werden sollten. Gerade die Nase und die Ohren sind besonders gefährdet. Informieren Sie sich vorab über eine geeignete Sonnecreme.

Sorgen sie dafür, dass sich Ihr Hund im Schatten ausruhen kann. Gute Möglichkeiten sind ein Sonnenschirm oder eine Strandmuschel. Über die Mittagszeit kann man auch zurück zum Feriendomizil gehen, sodass man sich selbst und auch dem Hund eine Pause von der Hitze gönnt.

Das Wasser

Das Wasser bietet eine gute Möglichkeit für Erfrischung zu sorgen und kann Ihrem Hund sehr viel Freude bereiten. Denn viele Hunde lieben es, im Wasser zu planschen. Es gibt viele witzige Hundespiele, die für jede Menge Spaß und Abwechslung sorgen. Schwimmendes Hundespielzeug, wie ein Ball oder eine Frisbee, können ein guter Anreiz für Ihren Vierbeiner sein. Wenn es Ihr Hund liebt zu tauchen, fällt Ihnen bestimmt auch hier eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit ein. Achten Sie dabei nur darauf, dass das Wasser flach ist und übersichtlich ist.

Viel Spaß im Urlaub.

 

Begleithundprüfung

Die Begleithundprüfung (BH) oder auch Begleithundepruefung ist in Vereinen der FCI eine Grundprüfung, in der der Gehorsam des Hundes und sein Verhalten in der Öffentlichkeit (z. B. beim Zusammentreffen mit Fußgängern, Joggern und Radfahrern) geprüft wird.

Diese Prüfung ist Grundlage für die Teilnahme an weiteren Prüfungen und Wettkämpfen im Hundesport, wie z. B. Agility, Obedience, VPG, Turnierhundsport (THS) oderFährtenarbeit (FH). Sie besteht aus zwei Teilen: einem Teil auf dem Übungsplatz (Unterordnung) und einer Prüfung in Verkehr/Öffentlichkeit. Vor der Prüfung überzeugt sich derLeistungsrichter von der Unbefangenheit des Hundes (Unbefangenheitsprobe/Wesenstest), die auch während der gesamten Prüfung weiterhin beurteilt wird. Hunde mit Wesensmängeln werden sofort disqualifiziert.

Das Mindestalter des Hundes für Prüfungen beträgt 15 Monate. Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen Sachkundenachweis erbracht haben. Der Nachweis ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung. Die gesamte Prüfung muss ohne Hilfsmittel wie Leckerlies, Spielzeug zum Locken und Stachelhalsband abgelegt werden. Der Hund muss ein einfaches einreihiges, locker anliegendes Kettenhalsband, das nicht auf Zug eingestellt ist, tragen, alternativ kann ein handelsübliches Halsband oder Brustgeschirr verwendet werden.[1] Für Hunde mit behördlichen Auflagen (Maulkorb) gelten diese auch im Verkehrsteil der Prüfung, da der Hund sich dort in der Öffentlichkeit bewegt. Jeder Hund, der vorgeführt werden soll, muss gechipt oder tätowiert sein.[2] Dies dient der eindeutigen Feststellung der Identität des Hundes. Die Prüfung im Unterordnungsteil erfolgt nach einem festgelegten Schema. Gefordert wird Fußgehen mit und ohne Leine, Durchgehen einer Menschengruppe, Sitzübung und Ablegen in Verbindung mit Herankommen. Eingefügt sind Wendungen, Tempowechsel und Anhalten. Außerdem muss der Hund, während ein anderes Mensch/Hund-Team seinen Unterordnungsteil absolviert, unangeleint in einer Entfernung von 30 Schritt zu seinem Hundeführer abliegen, also eine Ablage unter Ablenkung zeigen. Nach bestandenem Unterordnungsteil wird außerhalb des Hundeplatzes das sichere und freundliche Verhalten des Hunds gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern (Radfahrer, Spaziergänger, Jogger etc.) und anderen Hunden überprüft.

proCani BARF Wochenpaket Menü 7 verschiedene Produkte - 20 x 2 x 200 gEs gibt weitere Prüfungen im Hundesport oder der Hundeausbildung, die den Namen Begleithundprüfung haben. Dort, wo bei Hundesportprüfungen im Verantwortungsbereich der FCI die Begleithundprüfung als Voraussetzung gefordert wird, werden nur die Prüfungen entsprechend den Richtlinien der jeweiligen nationalen Regelungen der Landesorganisationen (LAO) anerkannt.[3] Zu den Landesorganisationen der FCI siehe Fédération Cynologique Internationale: Mitglieder der FCI. Im VDH gilt seit 1. Januar 2012 keine nationale Regelung für die Begleithundprüfung mehr, sondern die Internationale Prüfungsordnung der FCI.

Österreich

Auch in Österreich dient die Begleithundeprüfung dem Nachweis dass Hund und -führer Grundregeln des Gehorsams und des gemeinsamen Verhaltens in der Öffentlichkeit mächtig sind. Des Weiteren ist die Prüfung Basis für weiterführende Ausbildungen. Je nach Zugehörigkeit der Hundeschule wird die Prüfung entweder gemäß den Richtlinien des ÖKVs oder der ÖHU abgelegt. Der Unterschied der Prüfungsordnungen ist gering, weshalb eine bestandene Prüfung als gleichwertig angesehen werden kann.

Einzelnachweise

  1. FCI-Leitfaden 2012. S. 8
  2. Hochspringen FCI-Leitfaden 2012. S. 10
  3. Hochspringen FCI-Leitfaden 2012. S. 9

Literatur

  • Prüfungsordnung: Begleithundprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundeüberprüfung. In: FCI: Prüfungsordnung für die internationalen Gebrauchshundprüfungen und die internationale Fährtenhundprüfung der FCI. Gültig ab 1. Januar 2012. S. 23 ff. online (PDF; 1,5 MB)

Weblinks

 

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Dogtrekking

Dogtrekking – zu Deutsch „Hundeweitwandern“ – ist eine vor allem in Tschechien, der Slowakei, Österreich, Polen und Belgien populäre Hundesportart. Als Erfinder des modernen Dogtrekking gelten der ehemalige Bergsteiger und nunmehrige Schriftsteller Jaroslav „Monte“ Kvasnica und in weiterer Folge der Schlittenhundesportler und Journalist Vladimír Páral.

Seit dem Jahr 2000 finden in den genannten Ländern pro Saison zahlreiche Dogtrekking-Rennen statt, seit dem Jahr 2012 existiert ein europaweiter Cupbewerb.

Veranstaltungen zwischen 40 und 80 km Länge werden als Doghike bezeichnet, solche mit mehr als 80 km als Dogtrekking. Im Zuge mancher Rennen werden auch Einsteigertouren (meist ohne Wertung) mit weniger als 40 km Streckenlänge angeboten.

Der Hund trägt ein Zug- oder Führgeschirr, der Mensch einen Laufgürtel, wie er auch beim Canicross Verwendung findet. Daran befindet sich eine beliebige, etwa zwei bis drei Meter lange Leine mit einem Ruckdämpfer, wie er für den Schlittenhundesport entwickelt wurde. Je nach Veranstaltung ist auch der Einsatz von Hundepacktaschen möglich.

Die Strecke (Trail genannt) wird bei Rennen mit Hilfe von Karten und einer (vom Veranstalter bereitgestellten) Wegbeschreibung abgegangen oder -gelaufen, wobei in diesem Falle für die einzelnen Streckenabschnitte und/oder das gesamte Rennen zeitliche Obergrenzen gesetzt werden und das korrekte Zurücklegen der Route mit Hilfe von anzulaufendenCheckpoints (ähnlich einem Orientierungslauf) kontrolliert wird.

Ebenfalls vorgegeben ist bei Rennen eine Pflichtausrüstung, die zumeist aus Erste Hilfe-Ausrüstung, Booties (Pfotenschutz für Hunde), Schlafsack, Unterlagsmatte, Stirnlampe, Kartenmaterial, Wasser für Mensch und Hund, Futter und Fressnapf besteht. Je nach Beschaffenheit der Route kann diese Pflichtausrüstung aber variieren. Im Reglement ist das Mindestmaß an Ausrüstung angegeben, bei jeder Veranstaltung kann aber spezielles Equipment in der Ausschreibung gefordert werden.

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