Neu für Tierbesitzer: PetGuard

PetGuard ist ein neuer und bislang einzigartiger Versicherungsschutz für Haustiere.

Das Haustier ist fester Bestandteil der Familie, für viele Menschen ihr Ein und Alles. Doch was, wenn es entläuft oder vermisst wird? Und was, wenn der Besitzer aufgrund von Unfall, Krankheit oder Tod das Haustier nicht ausreichend versorgen kann?

PetGuard hat sich den Sorgen der Tierbesitzer angenommen und nach zahlreichen Untersuchungen und Umfragen ein einzigartiges Produkt entwickelt. Zusammen mit dem Versicherer Generali wurde ein Schutzpaket entwickelt, das das Herz von Haustierbesitzern höherschlagen lässt. Endlich Unterstützung in Situationen, in denen andere Versicherungen nicht mehr greifen.

Schon ab 7,77 Euro monatlich

Das PetGuard Schutzpaket bietet Zugang zu einem einzigartigen Netzwerk an Such- und Rettungsorganisationen in Deutschland und Österreich. Über eine 24-Stunden-Hotline der Europ Assistance (Generali Gruppe) werden Tierbesitzer in der Not begleitet und professionell beraten.

Auch mögliche Suchhundeinsätze werden koordiniert und im Ernstfall von den Spezialisten der K-9® Tiersuche durchgeführt.

Zudem wird durch PetGuard auch die Versorgung der Hunde und Katzen übernommen, sollten Tierbesitzer nicht in der Lage sein, ihr Tier selbst zu versorgen (zum Beispiel bei Unfall, schwerer Krankheit oder Tod). Die Leistungen sind zahlreich – ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand für den Besitzer!

Pet Guard

Mein Hund entläuft nicht?!

Offizielle Zahlen liegen nicht vor, doch sieht man sich die Zahlen der Haustierregister an, geht man von rund 300.000 Tieren aus, die jährlich entlaufen. Und jeder dieser Tierbesitzer dachte einmal, dass sein Tier immer treu an seiner Seite bleibt.

Es sind die unterschiedlichsten Situationen, in denen ein Tier sich erschreckt und dann panisch flüchtet: Personen im Dunkeln, das Klappern der Mülltonnen, der Moment nach einem schrecklichen Verkehrsunfall oder beim oft ungeliebten Tierarzt.

Besonders häufig entlaufen Haustiere an Silvester, wenn es überall knallt. Auch Tiere mit starkem Jagdtrieb, die sich aus Halsband und Geschirr befreien oder Katzen, die versehentlich eingesperrt werden und auch Tiere aus dem Ausland, die sich hier noch nicht eingelebt haben und das Leben auf der Straße gut kennen, führen diese Listen an.

 

Wer kümmert sich, wenn ich es nicht kann?

Wer sich für ein Tier entscheidet, stellt sich meist die Frage: „Was, wenn ich mich eines Tages nicht mehr kümmern kann?“ Auch dafür hat PetGuard   eine Lösung parat: Mit dem neuen Schutzpaket ist auch die Versorgung der Katze oder des Hundes abgesichert, sollte der Besitzer einen Unfall haben, schwer erkranken oder sogar sterben.

PetGuard  übernimmt die Kosten für die Unterbringung und Versorgung von bis zu 200 Euro pro Woche. Durch das weitreichende Netzwerk und die sogenannte „PetGuard-Notfallakte“ ist gesichert, dass das Tier in beste Hände kommt, bei optimalen Bedingungen, mit dem Lieblingsfutter, der richtigen Medikamentenversorgung, und keinesfalls in einem Zwinger leben muss.

 

Suchhundeinsätze können bis zu 2.000 Euro kosten

Schaut man sich auf dem Deutschen Markt um, so gibt es inzwischen zahlreiche Anbieter (sog. Pet-Trailer), die ihre Dienste anbieten. Einige werben mit nur einer Anfahrtspauschale, doch sieht man genauer hin, kommen später weitere Kosten hinzu für eine eingehende Beratung, Lebendfallen, Wildkameras oder anderes Equipment. Schnell summiert es sich bis zu 2.000 Euro. Und oftmals sind es Anfänger, die helfen wollen, aber doch viele Dinge falsch handhaben.

„Bei diesem neuen Produkt war mir wichtig, ausschließlich Profis mit jahrelanger Erfahrung an Bord zu holen“, meint Jean-Francois Diet, Geschäftsführer der PetGuard GmbH. „Durch das neue PetGuard -Produkt erhält jeder Kunde die beste Leistung zu einem fairen Preis. Die hohen Kosten müssen nicht vom Einzelnen getragen werden. Mit PetGuard zahlen Viele nur wenig, statt einer sehr viel.“

Aktuell erhält man ein Haustier-Schutzpaket bereits für 7,77 Euro im Monat, bucht man die Versicherung für das angrenzende Ausland hinzu liegen die Kosten bei 9,99 Euro monatlich.

Interessierte finden auch bei Facebook Informationen über PetGuard. Das Schutzpaket gibt es vorerst nur in Deutschland und Österreich, soll in Zukunft aber weiter ausgeweitet werden.

Shih Tzu Replikat

Hast du oder jemand Besonderes einen wunderschönen kleinen Shih Tzu?

Barney Buttons maßgefertigte Hundekopien wären ein besonderes Geschenk für einen Hundeliebhaber

Diese speziellen kleinen Shih tzus sind ganz nach Maß angefertigt, um wie dein eigener, flauschiger Freund auszusehen und werden zu einer Plüschdarstellung verarbeitet.

Handgefertigt mit luxuriösem Kunstpelz und eingearbeitet, um die Details deiner Hunde so genau wie möglich zu erhalten,Barney Button arbeitet nach deinen eigenen Fotos und wird den Charakter, Ausdruck und die Zeichnung deiner Hunde in diese liebenswerten Repliken einfangen. Nach der Bestellung schickt er  dir Fotos von deinem Shih tzu, damit du sagen kannst, was du gerne ändern möchtest – du kennst deinen Hund am besten!!

Du kannst entweder wählen, ob du deine Replik im Sitzen, Liegen oder Stehen haben möchtest, oder ob du Knopfaugen für einen schrulligen Look haben möchtest, oder Sicherheitsaugen, die einen realistischeren Look erzeugen.

Bitte vor der Bestellung ein Foto des Hundes, den Du replizieren möchtest, mitschicken. Benutze die Option „Kundenspezifische Bestellung“, um deine Kundenanfragen einzusenden.

Größen sind die Länge des Hundes von der Nasenspitze bis zur Schwanzspitze im Stehen.

Bitte berücksichtigt die Zeit, die diese Repliken benötigen, um sie für bestimmte Anlässe herzustellen und zu bestellen.

Bitte beachtet, dass dies kein Spielzeug ist.

 

Fellwechsel beim Hund

Fellwechsel beim Hund

Jedes Jahr aufs Neue tritt meist mit Frühlingsbeginn der Fellwechsel beim Hund auf. Wir zeigen, wie man das Hundefell in dieser Zeit pflegt und so auch den Haushalt sauber halten kann.

Mit dem Beginn des Frühlings, wenn die Temperaturen steigen, wechseln wir Menschen von Winterjacke zu Übergangsjacke. Die Winterstiefel verschwinden im Keller, Schals und Mützen werden eingemottet. Was aber macht der Hund, um sich auf den Frühling und den warmen Sommer vorzubereiten? Es beginnt der Fellwechsel.

Dickes Fell und wärmende Unterwolle sind in den warmen Jahreszeiten schlichtweg unpraktisch. Also muss dieses Winterfell regelrecht abgeworfen werden. Beim Hund nennt man das Fellwechsel. Er wechselt allmählich vom Winterfell zum Sommerfell. Und im Herbst wird das Fell dann wieder von Sommerfell zu Winterfell gewechselt.

Der Fellwechsel beim Hund dauert in etwa 6 bis 8 Wochen – je nach Rasse und Fellbeschaffenheit.

Dieser Fellwechsel beginnt nicht bei jedem Hund zum gleichen Stichtag. Er wird beeinflusst und ausgelöst von: Temperatur, Licht, Rasse, Ernährung, Hormonen und Gesundheitszustand des Hundes.

Dabei löst sich das Wollfell – oder auch Unterfell – des Hundes langsam aus den „Follikeln“. Das Fell dünnt im Grunde aus, wodurch dem Hund im Sommer nicht allzu schnell warm wird.

Wie kann man den Fellwechsel beim Hund unterstützen?

Üblicherweise geht es der Fellwechsel unproblematisch von statten. In der Wohnung machen sich jedoch vermehrt Hundehaare bemerkbar – ebenso im Auto oder auf der Kleidung.

Für den Hund, aber auch für die Sauberkeit im Haushalt kann man als Hundehalter ein paar Dinge tun, um den Hund beim Wechsel seines Fells zu unterstützen.

Tägliche Fellpflege mit einer Softbürste oder einer Unterwollbürste. Welche Bürste am besten ist, hängt vor allem vom Fell des Hundes ab. Für langhaarige Hunderassen eignen sich meist andere Bürsten und Kämme als für kurzhaarige Hunderassen.

  1. Massage der Haut des Hundes mit einer Striegelbürste oder einem Striegelhandschuh. Bürstet man den Hund täglich, fliegen meist schon mal weniger Hundehaare in der Wohnung und im Auto umher. Gut tut es dem Hund aber auch, wenn man die Haut leicht mit einer Striegelbürste oder einem Striegelhandschuh massiert. Das regt die Durchblutung und die Aktivität der Haut bzw. Talgdrüsen an.
  2. Fellpflege von innen. Lachsöl, Leinöl und auch Bierhefe für Hunde helfen dabei, den Fellwechsel zu unterstützen. Sie versorgen den Hund mit wichtigen ungesättigten Fettsäuren, B-Vitaminen und Biotin. Ebenso hilft oft eine Ernährung mit eher hochwertigen Proteinen wie Muskelfleisch, Fisch und Ei.
  3. Besonders bei Hunderassen mit einem dicken Unterfell – zum Beispiel nordischen Hunderassen wie dem Alaskan Malamute oder Husky – ist eine solche regelmäßige Fellpflege wichtig, da sich das Unterfell nur schwer aus dem Deckhaar heraus von selbst löst und der Hund regelrecht „zerpflückt“ aussieht.

Die Fellpflege ist in dieser Zeit natürlich für den Hund wichtig. Sie führt aber auch dazu, dass insgesamt weniger Hundehaare im Haushalt umher fliegen, am Sofa oder der Kleidung kleben.

Lizenz freie Sheltiebilder

Lizenz freie Sheltie Bilder

Lizenz freie Sheltiebilder

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Tipps und Tricks rund um das Shooting mit einem Vierbeiner

Fotografie ist ein weit verbreitetes Hobby. Viele schießen in ihrer Freizeit Fotos und neben den Wundern der Natur sind unsere Liebsten die beliebtesten Motive. Dabei handelt es sich nicht immer um unsere Mitmenschen, auch schöne Momente mit unseren Tieren halten wir gerne fest. Gerade der Hund als treuer Begleiter des Menschen ist ein gern gesehenes Motiv vor der Kamera.

Tipps und Tricks rund um das Shooting mit einem Vierbeiner

Quelle: Pexels.com

 

Es gibt Fotografen, die sich besonders auf Tierfotografie spezialisiert haben und das Beste aus ihrem Hund herausholen können. Doch ihr kennt euren Hund immer noch am besten, weswegen ihr das Shooting auch einfach selbst in die Hand nehmen könnt. Im folgenden Text möchte ich euch Tipps und Tricks rund um ein Shooting mit einem Vierbeiner geben.

Auf was muss man aufpassen bei Shootings mit Hunden?

Grundsätzlich ist es wichtig, dass der Hund auf euch hört. Er sollte die Grundkommandos Sitz, Platz und Bleib beherrschen und immer abrufbar sein. Nützlich ist es sicherlich auch, wenn er sich nicht so leicht ablenken lässt. Wenn diese Elemente passen, kann man auf eine Leine, die sich nicht gut im Bild macht, verzichten.

 

Ansonsten gilt es die Sache locker anzugehen. Für einen Hund, der keine Shootings gewohnt ist, ist dies eine neue und gewöhnungsbedürftige Situation. Ihr müsst ihm Zeit lassen sich an Kamera, Licht und Geräusche zu gewöhnen. Zusätzlich braucht ihr Geduld um euch selbst auf das Shooting einzustellen. Der richtige Moment für ein Foto ist schnell vorbei, da die Tiere nicht ruhig sitzen bleiben. Darum gilt es so viele Fotos wie möglich zu schießen, denn dann ist sicher das Richtige dabei.

Wie motiviert man die Tiere zum Mitmachen?

Ein Shooting ist für den Hund eine ungewohnte Umgebung an die er sich gewöhnen muss. Nehmt ihm die Angst vor der Kamera indem ihr ihn daran schnuppern lasst und bereitet ihn bereits im Vorfeld auf das Klickgeräusch vor, damit euch keine schlechte Überraschung am Tag selbst erwartet.

 

Bemerkt ihr, dass der Hund keine Lust mehr hat, dann lasst ihn sich kurz ausruhen. Danach könnt ihr in mit Spielsachen, Leckerlis oder anderen Accessoires, die ihr am besten immer mit zum Shooting nehmt, motivieren. Nehmt besser zu viele Sachen mit, als zu wenig, denn so seid ihr auf der sicheren Seite.

Was sind gute Motive für Shootings mit Tieren?

Genau wie bei Shootings mit Menschen, gibt es auch für Tiershootings viele mögliche Motive. Habt ihr noch nicht viele Fotos von eurem Vierbeiner bieten sich Porträts an. Andererseits könnt ihr aber auch Actionfotos machen, da diese interessanter und vielseitiger sind. Habt ihr mehrere Tiere, dann lichtet sie zusammen ab oder gebt einem Freund die Kamera und geht selbst mit ins Bild.

 

Es bietet sich auch an die Spielsachen, die ihr als Motivation mitgenommen habt, für die Fotos zu nutzen. Gebt dem Hund einen Teddy, einen Ball oder einen anderen Gegenstand und fotografiert ihn beim Spielen und Toben, so entstehen die authentischsten Fotos.Es ist nur wichtig, dass ihr den richtigen Moment für die Art Fotos wählt, die ihr haben wollt. Zu Beginn des Tages, wenn der Hund noch viel Energie hat oder gar nachdem ihr mit ihm gespielt oder getobt habt, ist er aufgedreht. Dies ist dann ein guter Moment für Actionfotos. Nach dem Füttern ist der Hund jedoch ruhig, weshalb dies ein guter Moment für ein Porträt ist.

Was sind gute Locations für Shootings mit Tieren?

 

Die passende Umgebung für das Shooting zu finden ist nicht immer einfach, doch das Bild steht und fällt mit dem Hintergrund, weswegen ihr euch gut überlegen solltet wo ihr shootet. Grob gesehen, habt ihr zwei Möglichkeiten: Entweder ihr macht ein Indoor- oder ein Outdoorshooting.

Indoor

 

Indoorshootings finden meistens im Studio statt, doch wenn ihr die Möglichkeiten dazu habt, könnt ihr es auch bei euch zuhause tun. Sie eignen sich besonders gut für ruhige Shootings, also zum Beispiel für Porträts in sitzender oder liegender Position.

 

Der Vorteil vom Innenshooting ist, dass ihr nicht vom Wetter abhängig seid. Des Weiteren seid ihr im Licht flexibler: Im Studio könnt ihr Blitze, Reflektoren und Softboxen verwenden, die Lichtstimmungen erzeugen, wie ihr sie in der Natur nicht vorfindet.

Outdoor

 

Wenn ihr glaubt schon genug Porträts eures Vierbeiners im Hundekorb zu haben, könnt ihr auch draußen welche schießen. Doch das Outdoorshooting eignet sich besonders gut für Actionshootings, bei denen Bewegung im Vordergrund steht. Die Natur bietet euch unbegrenzte Möglichkeiten. Je nachdem ob ihr euch für eine Wiese, den Park, den Wald, die Berge oder einen See entscheidet könnt ihr euren Vierbeiner laufend, schwimmend oder springend fotografieren.

 

Das Einzige was ihr beachten müsst sind das Wetter und die Lichtverhältnisse. Für Outdoorshootings solltet ihr mehrere Tage einplanen, denn falls es regnet, fällt es wortwörtlich ins Wasser. Des Weiteren solltet ihr das Shootings für morgens oder am frühen abend (wenn es noch nicht dunkel ist) einplanen, da das Licht dann am besten ist. Ungeeignet ist jedoch die Mittagssonne, da es dann zu hell ist, besonders im Sommer.

Welche Kamera eignet sich am besten für Shootings mit Tieren?

 

Nachdem die Rahmenbedingungen geklärt sind bleibt die Frage wie ihr euch anlegen sollt und welche Technik ihr benötigt um das perfekte Foto eures Hundes zu schießen. Es ist nicht unbedingt notwendig sich für ein Shooting teures Material zu leisten. Auch herkömmliche digitale Kleinbildkameras schießen gute Fotos von euren Tieren. Wer jedoch plant seinen Vierbeiner öfter vor die Linse zu bringen, für den lohnt sich die Investition in eine Spiegelreflexkamera.

Auf was solltet ihr beim Kauf der Kamera aufpassen?

 

Das Wichtigste bei der Tierfotografie ist das Objektiv. Darum solltet ihr den Schwerpunkt auf die Qualität des Glases legen und euch ein gutes Makro-Objektiv zulegen das möglichst lichtstark ist und einen schnellen sowie treffsicheren Autofokus hat. Eine schnelle Bildfolge ist wichtig, damit ihr viele Fotos hintereinander schießen könnt und somit auch bei den bewegten Bildern ein paar Gute dabei sind. Zudem ist eine hohe Brennweite (mindestens 200, besser sogar mehr), sowie ein Standardzoom von ca. 18-80mm bedeutsam für ein gutes Resultat.

Wie solltet ihr Kamera und Licht einstellen?

Kameraeinstellungen

 

Eines der wichtigsten technischen Hilfsmittel der Tierfotografie ist der Autofokus, der den Schärfebereich ständig ausgleicht und somit auch scharfe Fotos ermöglicht, wenn das Tier plötzliche Bewegungen macht. Er sollte deswegen immer eingeschaltet sein. Eine gute Wahl, gerade für Anfänger, ist zudem der Sport- und Bewegungsmodus, der neben einem Autofokus auch verkürzte Verschlusszeiten beinhaltet. Wer die Verschlusszeit manuell einstellen will, soll Belichtungszeiten von ungefähr 1/1000 s als Richtwert nehmen.

 

Um den Hintergrund und das Motiv ideal trennen zu können empfiehlt sich eine kleine Einstellung um 4 bei der Blende. Auch der ISO sollte relativ niedrig eingestellt sein: Um möglichst scharfe Bilder zu bekommen eignet sich ein Wert von 200. Bei Porträt Shootings, wo das Tier sich nicht so viel bewegt, könnt ihr dann höhere Werte auswählen. Weglassen solltet ihr jedoch den Blitz, denn er verschreckt das Tier und schadet zudem auch seinen Augen. Wollt ihr dunkle Bereiche aufhellen, dann nutzt lieber Reflektoren, denn sie sind viel angenehmer für das Tier.

Lichtverhältnisse

 

Da hartes Licht starke Schatten wirft eignet sich weiches Licht besser zum Fotografieren. Im Studio sollte es idealerweise nicht auf das Tier, sondern an die Seitenwand oder die Decke gerichtet werden. So entstehen weniger Schatten und der Hund ist nicht geblendet.

 

Solltet ihr draußen fotografieren, findet ihr das beste Licht morgens, wenn die Sonne noch nicht so hoch steht oder abends kurz vor dem Sonnenuntergang. Da die Wintersonne nicht so grell ist, könnt ihr im Winter ganztägig fotografieren. Ihr solltet zudem immer darauf achten nicht gegen die Sonne zu fotografieren, da eurer Vierbeiner dann dunkler wirkt. Ansonsten könnt ihr das Sonnenlicht etwa kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang für reizvolle Kontraste und Lichtspiele nutzen, die das Bild extra verschönern.

Foto Konzeptionen und der rechte Winkel

 

Genau wie bei Shootings mit Menschen solltet ihr darauf achten die Gliedmaßen eures Vierbeiners nicht abzuschneiden, da sonst die Proportionen komisch wirken können. Geht deswegen lieber weiter weg und gebt dem Tier mehr Raum. Außerdem solltet ihr euch auch nach den traditionellen Foto Konzeptionen richten: Drittelregel, goldener Schnitt und diagonale Linienführung. Achtet auch darauf das Tier nicht in der Mitte vom Bild zu platzieren und dass es wenn es links sitzt nach rechts schaut und umgekehrt. So wirkt der Raum größer.

 

Weiters solltet ihr die Fotos gerade, also auf Augenhöhe mit dem Tier, schießen. Nur so kommen die Konturen des Gesichts gut zum Vorschein. Wenn ihr von oben oder unten fotografiert wirkt der Hund entweder übergroß oder aber klein und zerbrechlich, was nicht seinen wahren Charakter widerspiegelt. Bei Bewegtbildern könnt ihr die Bewegung des Tieres mit einplanen und einen Tick früher abdrücken, damit dann am Ende das gewünschte Motiv zu sehen ist.

 

Zuletzt solltet ihr den Fokus immer auf sein Auge stellen, denn dorthin schaut man auf Fotos zuerst. Viele Kameras haben eine dynamische Fokusmethode eingebaut, die euch dabei hilft den Fokus des Auges nicht zu verlieren, wenn das Tier sich zu viel bewegt. Ansonsten gilt, dass Übung den Meister macht. Je öfter ihr mit eurem Vierbeiner shootet, umso besser werden die Fotos.