Der Hundebiss und seine Rechtsfolgen

Tierbissverletzungen, speziell solche von Hunden kommen tagtäglich vor. Der Artikel beschreibt die rechtlichen Folgen, die ein solcher Biss nach sich zieht, welche Ansprüche das Opfer hat und wie er vorgehen sollte.

Mandy* war erst 5 Jahre, als sie ohne Grund von einem ihr bekannten Hund ins Gesicht gebissen wurde. Die Wunde infizierte sich und deswegen bestand Lebensgefahr sowie die Gefahr der Entstellung durch Narben. Die Versicherung zahlt nur zögerlich.

Stefan* war 13 als er auf dem Fahrrad von einem Hund verfolgt und ins Bein gebissen wurde. Die Hose war zerrissen und die eigentlichen Schmerzen traten erst viel später auf. Der Arzt stellte eine Infektion fest und verschrieb Antibiotika.

Karl* ging mit seinem Hund spazieren, als ein Kampfhund auf ihn zurannte und den eigenen Hund biss und diese sich gegenseitig versuchten, zu beißen. Um ihn zu retten, hob er ihn hoch, so dass der Kampfhund nun Karl attackierte. Er biss ihn in die Hüfte, in die Schulter und in die Oberlippe. Nur weil er flüchten konnte, geschah nicht noch Schlimmeres.

Herr S. war 65 Jahre alt und joggte durch den Park, als er von einem größeren Hund umgerannt wurde. Dabei brach er sich den Oberschenkelhalskopf.

(* Name geändert)

Hier handelt es sich um klassische Hundeunfälle, die in ähnlicher Art ständig stattfinden. Die Betroffenen leiden nicht nur unter den körperlichen Folgen, sondern leiden oft auch psychisch. In der Regel entstehen Ängste gegen alle Arten von Hunde und die Angst, sich wieder an den Ort der Verletzung zu begeben. Manchmal meiden die Opfer danach generell parkähnliche Grünanlagen. Bei den schlimmeren Fällen kommen Depressionen und Rückzug aus dem Sozialleben hinzu. Durch den Hundebiss bestehen folgende Ansprüche gegen den Hundehalter.

 

Schmerzensgeld

Für jede schuldhafte Körperverletzung hat der Verletzte einen Anspruch auf Schmerzensgeld. Die Höhe richtet sich nach der Art, Intensität und Dauer der Verletzungen und deren Folgen und ist im Einzelfall zu ermitteln. Sie ist angelehnt an die geltende Rechtsprechung. Insofern sind die Verletzungen und die Folgen mit solchen Fällen zu vergleichen, die bereits durch Urteil entschieden worden sind.

Unter Berücksichtigung der Rechtsprechung ergeben sich folgende Schmerzensgeldbeträge:

100-400 Euro

  • Harmloser Hundebiss mit geringfügigen Verletzungen, bei denen es zu keiner Infektion kommt und die ohne Folgeschäden verheilen. Eine Arbeitsunfähigkeit bestand bis zu 3 Tagen.

400-800 Euro

  • Mehrere Bisswunden, die allesamt geringfügig waren, folgenlos abheilten und eine Arbeitsunfähigkeit bis 7 Tage nach sich zogen.

800-1.200 Euro

  • Bisswunde mit sichtbarer Narbenbildung, kurzer Krankenhausaufenthalt, aber AU bis zu 2 Wochen.

1.200-1.500 Euro

  • Hundebiss, der ein Bewegungsdefizit, Taubheitsgefühle oder sonstige längerfristige Beeinträchtigungen nach sich zog.

1.500-2.000 Euro

  • Bisswunde, die sich infiziert und längere Behandlungen notwendig macht. Behandlungsdauer bis zu 6 Wochen.
  • Bisswunde mit deutlich sichtbarer Narbenbildung und psychischer Beeinträchtigung, die sich über Jahre auswirkt.
  • Oberflächliche, aber besonders schmerzhafte Bisswunde im Genitalbereich. Psychische Folgen.
  • Bisswunde, die eine ambulante Operation notwendig machte.

2.000-3.000 Euro

  • Mehrere erhebliche Bisswunden mit Krankenhausaufenthalt. Hässliche Narben an Armen oder Beinen.
  • Bisswunden mit Sehnenabriss. Längere Arbeitsunfähigkeit (6 Wochen). Stationäre OP notwendig
  • Langwieriger Heilungsprozess, entstellende Narbe/n

3.000  – 5.000 Euro

  • Bisswunden, die lebensbedrohlich sind.
  • Erhebliche psychische Beeinträchtigungen.

5.000 -10.000 Euro

  • Herausbeißen eines Stück Muskelfleisches, Dauerhafte Beeinträchtigungen
  • Entstellung im Gesicht

Über 10.000 Euro

  • Bei schweren Hundebissfällen mit multiplen Verletzungen, insbesondere bei Kindern ist die gerichtsfeste Ermittlung des Schmerzensgeldes besonders schwierig. Hier muss auf den Einzelfall abgestellt werden. Die körperlichen und seelischen Verletzungen sind meist so individuell, dass Angaben in Schmerzensgeldtabellen nicht weiter helfen.

 

Entgeltschaden

Wenn die Verletzungen zu einer Arbeitsunfähigkeit führen, die länger als 6 Wochen andauert, entsteht ein Entgeltschaden, den der Hundehalter zu ersetzen hat. Hierbei handelt es sich um die Differenz zwischen dem üblicherweise verdienten Entgelt und dem Krankengeld, das von der Krankenkasse bezahlt wird.

 

Haushaltsführungsschaden

Wenn der Verletzte nicht berufstätig ist, kommt stattdessen ein Haushaltsführungsschaden in Betracht. Dies ist der Schaden, der entsteht, wenn der eigene Haushalt aufgrund der Verletzung nicht mehr selbst durchgeführt werden kann. Wenn eine Haushalthilfe angestellt wird, können die tatsächlichen Kosten hierzu als Schaden geltend gemacht werden. Üblicherweise wird der Haushalt von Freunden oder Verwandten übernommen. Dann entsteht ein fiktiver Haushaltsführungsschaden, den die Gegenseite auch zu erstatten hat. Hier wird so getan, als ob der Freund oder Verwandte für seine Tätigkeit nach Tarif bezahlt wird. Diesen fiktiv zu berechnenden Betrag muss der Hundehalter erstatten.

 

Pflegeschaden

Wenn die Verletzungen so schlimm sind, dass das Opfer nicht mehr selbst essen, sich waschen oder sich an- und ausziehen kann, entsteht ein Pflegeschaden, der ähnlich wie der Haushaltsführungsschaden anhand der tatsächlichen Kosten oder fiktiv berechnet werden kann.

 

Sonstiger Schadensersatz

Außerdem können alle sonstigen Schäden ersetzt werden, die kausal auf den Hundebiss zurückzuführen sind. Hierbei handelt es sich um Sachschäden (meist Kleidung), Kosten für Hilfs- und Heilmittel (Medikamente, Unterarmgehstützen) bzw. Zuzahlungen hierzu. Ferner können alle Fahrtkosten zu Ärzten und Krankenhäusern erstattet werden. Bei stationärem Aufenthalt auch die Fahrtkosten einer Besuchsperson. Im Falle von Bisswunden am eigenen Hunde können auch dessen Heilbehandlungskosten verlangt werden.

Schließlich ist darauf hinzuweisen, dass die notwendigen Rechtsverfolgungskosten ebenfalls von der Gegenseite bezahlt werden müssen. Das heißt, dass die wesentlichen Kosten eines Rechtsanwaltes als Schaden geltend gemacht werden können, so dass man als Hundebissopfer in der Regel keine eigenen Rechtsanwaltskosten hat. Dies gilt aber nur für die Beauftragung eines Rechtsanwaltes. Für den Fall, dass zu viel Schmerzensgeld verlangt worden ist, das nicht mehr angemessen war, verbleiben Kosten für den Mandanten. Aus diesem Grund sollte das Schmerzensgeld genau beziffert werden und ein Rechtsanwalt aufgesucht werden, der sich mit der Ermittlung der Höhe des Schmerzensgeldes auskennt und die sonstigen Schadensersatzpositionen ermitteln kann.

 

Bei einem Hundebiss sollte man also folgendermaßen vorgehen:

  • Die Polizei sollte man bereits unmittelbar eingeschaltet haben, damit der Vorfall aktenkundig wird und Ermittlungen zum Geschehen, zu den Zeugen und zum Hundehalter eingeleitet werden.
  • Selbstverständlich und kaum erwähnenswert ist das sofortige Aufsuchen eines Arztes.
  • Bei geringfügigen Verletzungen kann man auch ohne Anwalt die Ansprüche beim Hundehalter bzw. seiner Haftpflichtversicherung anmelden, auch wenn das nicht immer zu empfehlen ist.
  • Bei erheblichen Verletzungen sollte man einen Rechtsanwalt einschalten, der sich mit Personenschäden schwerpunktmäßig befasst. Dort lassen Sie die einzelnen Schadenspositionen ermitteln und den Anspruch durchsetzen.Falls auffällt, dass der Anwalt die Ansprüche nicht beziffern kann oder sonst überfordert erscheint, sollte man zunächst ein Gespräch mit ihm suchen. Wenn keine Klärung des weiteren Vorgehens erfolgt, sollte man über einen Wechsel des Anwaltes nachdenken.
  • Aufgrund der entstehenden Kosten sollte man vor einem Wechsel Rücksprache mit der Rechtsschutzversicherung, dem bisherigen und dem zukünftigen Rechtsanwalt halten.
  • Bezahlt die Gegenseite nicht die Forderungen und kann auch kein außergerichtlicher Vergleich abgeschlossen werden, bleibt Ihnen nichts anderes übrig als die Klage vor Gericht zu erheben. Hier muss der Hundehalter und nicht die Versicherung verklagt werden.

 

Bei den eingangs geschilderten Fällen konnten Mandy, Stefan, Karl und Herr S. bislang gut geholfen werden.

Bei Stefan war die Frage unklar, wem der Hund gehörte. Nachdem die Polizei eingeschaltet wurde und Zeugen befragt wurden, konnte der Halter ermittelt werden. Dessen Haftpflichtversicherung zahlte alle geforderten Schadensersatzansprüche.

Bei Karl lag das Problem, dass er aktiv in eine Hundebeißerei eingegriffen hatte. Dies führt dazu, dass ein Mitverschulden bezüglich seiner eigenen Verletzungen vorlag. Dies wurde vom Gericht bei 20% eingeschätzt. Ein Mitverschulden kann nur dann nicht angenommen werden, wenn keine Beißerei vorliegt und der Hund gefahrlos aufgehoben werden kann.

Bei Herrn S. lag das Problem vor, dass die Gegenseite meinte, er habe den Hund umgerannt und nicht umgekehrt. Allerdings konnten einerseits Zeugen das Gegenteil aussagen. Zum anderen klärte ein Gutachter darüber auf, dass es sich hierbei um ein typisches Dominanzgebaren eines größeren Hundes handelte. Es handelte sich also um ein vom Hund ausgelösten Unfall, so dass der volle Anspruch zugesprochen wurde.

Lediglich der besonders komplizierte Fall mit der Hundebissverletzung ins Gesicht von Mandy versucht die Versicherung, so wenig wie möglich an Ausgleichzahlungen zu leisten. Sie scheint das Verfahren in die Länge zu ziehen. In solchen Fällen ist zu prüfen, ob die Versicherung tatsächlich noch Informationsbedarf hinsichtlich Art und Ausmaß der Verletzungen hat. Verfügt sie allerdings über ausreichende Informationen kann man von einer Verschleppungstaktik ausgehen. Hier sollte frühzeitig die Klage geprüft werden.

 

Informationen zum Autor:

Rechtsanwalt Lattorf beschäftigt sich ausschließlich mit Personenschäden im Bereich der Verkehrsunfälle, Arzthaftung und Tierbissverletzungen und steht Ihnen für Rechtsfälle mit Hundebissverletzung gerne zur Verfügung.

3 Dinge, die man mit Hund im Auto immer braucht

Für einen Ausflug oder eine Reise mit dem Auto muss man an vieles denken. Doch was ist im Auto mit Hund wirklich wichtig?

Es gibt etliches Zubehör für Hunde im Auto. Dieser Artikel zeigt, worauf es aber wirklich ankommt, wenn man den Hund im Auto mitführt.

Sicherheitsgurt oder Hundebox

Sicherheit hat für Hund und Mensch beim Autofahren oberste Priorität. Menschen schnallen sich mit dem Gurt an. Aber was machen Hunde? Die Straßenverkehrsordnung schreibt vor, dass ein Hund – ähnlich wie eine Ladung – gesichert werden muss, sodass er im Fall einer scharfen Bremsung oder eines Aufpralls keine anderen Insassen verletzen oder aus dem Auto geschleudert werden kann. Aber es geht natürlich auch darum, den Hund selbst zu schützen. Ein Aufprall an die Rückseite der Hinterbank kann auch für einen Hund lebensgefährlich sein. 

 Um hier für ein großes Stück Sicherheit zu sorgen, sollte ein Hund entweder immer in einer sicheren Hundebox untergebracht oder an einem Sicherheitsgurt für Hunde befestigt werden. Dieser Sicherheitsgurt setzt jedoch voraus, dass dieser NICHT am Halsband, sondern an einem dafür geeigneten Hundegeschirr befestigt wird. 
Ansonsten kann sich der Hund heftigste Verletzungen am Hals zuziehen oder sogar einen Genickbruch erleiden.

Kofferraumschutz oder Rücksitzschutz

Neben der Sicherheit zählt für viele Hundehalter aber auch das Thema Sauberkeit im Auto. War man mit dem Hund gerade eine Weile draußen, ist es nicht selten, dass der Vierbeiner Schmutz, Sand und Matsch mit ins Auto bringt. Abhilfe schafft hier ein sogenannter Hunde Kofferraumschutz oder auch Schutzbezüge für die Rückbank, wie man sie bspw. hier finden kann

Oft sind dieser Schutzbezüge und Schutzauflagen für den Kofferraum und die Rückbank auch wasserabweisend, sodass sich auch nasse Hunde darauf setzen können, ohne dass die Feuchtigkeit an die Sitze oder den Kofferraum abgegeben werden.

Wasser und Futter

Wenn wir Menschen auf Reisen gehen, nehmen wir meist auch etwas Proviant mit. Bei einem Hund ist das nichts anderes. Besonders, wenn man länger als eine Stunde unterwegs ist, sollte man unbedingt Wasser und etwas Futter für den Vierbeiner dabei haben. Nicht selten tut sich ein langer Stau auf oder die Fahrt verzögert sich aus anderen Gründen. Hunde haben dann genauso Durst und Hunger, wie wir Menschen. Am besten, man lässt einen faltbaren Reisenapf und eine Flasche Wasser immer im Auto. Dann muss man nicht vor jeder Fahrt daran denken, diese Dinge einzupacken.

Urlaub an der deutschen Ostseeküste

Ostseeküste

Weiße Strände, unberührte Natur und vielseitige Freizeitmöglichkeiten in einer der populärsten Reiseregionen bei deutschen Urlaubern
deutsche OstseeküsteDie deutsche Ostseeküste ist eines der beliebtesten Reiseziele der Deutschen im eigenen Land. Das ganze Jahr über zieht sie eine Vielzahl an Touristen aller Altersklassen an.

Die Destination erstreckt sich von Flensburg an der Schleswig-Holsteinischen Küste bis nach Ahlbeck in Mecklenburg-Vorpommern.

Die gesamte Küstenlänge inklusive der Buchten und Inseln beträgt über 2.200 Kilometer. In erster Linie hebt sie die Region durch ihre feinen weißen Sandstrände, faszinierende Dünenlandschaften sowie zahlreiche unberührte Flecken Natur hervor.

Des Weiteren besticht sie durch ihre geschichtsträchtigen und sehenswerten Hansestädte wie Lübeck, Wismar oder auch Greifswald. Zahlreiche Schlösser, Museen und Denkmäler nehmen Besucher mit auf eine Reise in längst vergangene Zeiten.

Zudem lädt die malerische Küstenlandschaft zu ausgedehnten Radtouren und Wanderungen ein, die an bunten Wiesen, saftigen Feldern und historischen Herrenhäusern vorbeiführen.

Eine weitere Besonderheit dieser Region sind die eindrucksvollen in der Bäderarchitektur gestalteten Bauwerke. Unter dieser Bauart wird ein Stil bezeichnet, der in erster Linie in deutschen Ostseebädern zu finden ist. Vor allem im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ist er weit verbreitet.

Die  Ostseeküste ist auch ein bei Familien sehr populäres Reiseziel. Da die Strände hier in der Regel flach ins Meer abfallen, eignen sich diese auch für jüngere Kinder in hervorragender Weise. Mit dem feinen nahezu steinlosen Sand können die kleinen Urlauber mit dem Bauen von Sandburgen und Ähnlichem ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Ostseeküste

Zudem gibt es in der Ostseeregion zahlreiche Ausflugsziele für Familien . Zu diesen gehören unter anderem Tier- und Freizeitparks, Abenteuerspielplätze, Erlebnisbäder, Theater, Museen und einige mehr. So kommt auch an regnerischen Tagen keine Langeweile auf. Erwähnenswert ist hierbei allerdings auch, dass das Wetter an der Ostseeküste relativ beständig ist und stabiler als an der Nordsee.

 

 

 

Auch für Hundebesitzer gelten die Ostseeregionen oftmals als Urlaubsziel erster Wahl. Denn die Reise dorthin ist mit dem eigenen PKW recht gut zu bewältigen. In vielen Ferienorten gibt es neben den regulären Badestränden zudem einen Hundestrand, an dem sich die Vierbeiner austoben können. Jedoch auch die unzähligen Angebote von Ferienhäuern und -wohnungen, in denen Hunde erlaubt sind, sprechen für dieses Reiseziel.

CaniMedica findet Ende April in Aachen statt

Auf der CaniMedica, der Messe aus Liebe zum Hund, dreht sich alles um den vierbeinigen besten Freund des Menschen.

Fachbesucher und Hundeliebhaber erwartet neben einem bunten Potpourri aus Information und Entertainment rund um die Themenbereiche Hundegesundheit, Ernährung, Zubehör und Ausbildung auch eine kleine Überraschung in Form einer Begrüßungstüte von Happy Dog (solange der Vorrat reicht).

Besonderes Highlight ist auch in diesem Jahr wieder das Therapeutenzentrum: An den Informationsständen sowie in den kostenlosen Seminaren und Workshops beantworten zahlreiche Experten Fragen zu ganzheitlichen Therapien, Hundephysiotherapie, Homöopathie, Tierpsychologie oder -kommunikation.

Neben vielen Informationen bietet die Fach- und Besuchermesse auch ein spannendes Rahmenprogramm, an dem sowohl Zwei- als auch Vierbeiner teilnehmen können.

Die CaniMedica findet am 28. und 29. April in der 100,5 Arena im Sportpark Soers statt.

 

Auszug aus dem Rahmenprogramm auf der CaniMedica

  • Spendenaktion: Mit zahlreichen Aktionen zugunsten von VITA Assistenzhunde e.V. unterstützt die CaniMedica die Ausbildung eines Assistenzhundes für ein beeinträchtigtes Kind aus Aachen.
  • Wurstfang-Meisterschaft: Der Hund, der die Wurst aus der Luft aus der weitesten Entfernung fängt, sichert sich den Titel. Bei diesem Wettbewerb können alle Besucher mit ihren Hunden teilnehmen.
  • Dinner with Dog: Auch in einer Mensch-Hund-Beziehung ist eine gemeinsame Mahlzeit möglich. Bei Dinner with Dog zeigt der bekannte Aachener Gastronom „Sammy der Koch“, wie das auf hohem kulinarischen Niveau gelingen kann.
  • Hundewiegen: Das Gewicht ist ein wichtiges Kriterium für die Gesundheit des Hundes. Beim Hundewiegen können Hundebesitzer dieses kostenlos ermitteln und erhalten ein kleines Geschenk von Happy Dog.
  • Hundefotografin: Eine auf Hundefotos spezialisierte Fotografin setzt Hunde und ihre Besitzer in Szene. Das Angebot ist kostenpflichtig; Zwei der fünf Euro gehen direkt an die Spendenaktion zugunsten von VITA.
  • Rettungshundestaffel Aachen: Hunde können auch zu Lebensrettern werden. In einer eindrucksvollen Vorführung zeigt die Rettungshundestaffel Aachen, welche Rolle Hunde bei der Menschenrettung spielen.
  • Rurpfoten: Der Hundesportverein Rurpfoten aus Düren demonstriert in unterhaltsamen Vorführungen, wie Mensch und Hund mit artgerechten Aktivitäten sportlich aktiv bleiben können.

 

Die Informationen zur CaniMedica auf einen Blick

  • Wann: 28. und 29. April
  • Wo: 100,5 Arena im Sportpark Soers in  Aachen
  • Eintritt: Erwachsene: 6 Euro
  • Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte: 5 Euro
  • Kinder bis 12 Jahre: frei
  • Hunde: frei*

*nur mit gültiger Tollwutimpfung (Impfpass)