Hotel Grimming in Rauris

Als Spezialist für Urlaub mit Hunden ist das Hotel Grimming die erste Adresse in Österreich. Nicht nur dich, sondern auch deinen Hund. Genieße einen unvergesslichen Urlaub mit deinem Hund in Rauris im Nationalpark Hohe Tauern.

Um einen gelungenen Urlaub mit deinem Hund zu ermöglichen, ist der Hund natürlich im ganzen Haus erlaubt. So versteht es sich von selbst, dass er dich auch im Restaurant begleitet.

Desweiteren steht auf dem hoteleigenen, ca. 4.500 m² großen Freigelände steht ein FCI-konformer Agility-Parcours zur Verfügung.

Im Raurisertal können im Sommer in Österreichs Bergen auf 295 km markierten Wanderwegen und alpinen Klettertouren genossen werden – entlang zahlreicher Wasserläufe und Bäche, in kühlen Wäldern oder auf Wegen, die über blühende Almwiesen führen.

Im Winter sind nicht nur Hundebesitzer von den 30 km markierten Winterwanderwegen und den zahlreichen weiteren Aktivitäten im Schnee begeistert.

Im Gemeindegebiet Rauris besteht keine Leinenpflicht, in den Zonen des Nationalparks Hohe Tauern besteht Leinenpflicht.

Auch auf Wanderungen außerhalb des Nationalpark-Gebietes wird empfohlen, – aus Rücksicht auf Wildtiere und zum eigenen Schutz vor Weidetieren – Hunde an der Leine zu führen.

Beliebter Ausflugsziele mit Hund

 

Hotel Grimming

Angebot für Hundehalter

  • Preis für 1 Woche: Je nach Zimmerkategorie
  • Aufpreis je Hund:  Keinen
  • Eingezäuntes Grundstück vorhanden: Ja
  • Begrüssungsleckerli bei Ankünft: Ja
  • Kühlmöglichkeit für barfer vorhanden: Kostenloser Futterservice incl. BARF
  • Gassiservice: Ja
  • Veranstaltungen rund um den Hund: Seminare
  • Kostenlose Kotbeutel: Ja
  • Trink und Futternäpfe vorhanden: Ja
  • Tierarzt in der Nähe: Ja

Ausstattung

  • Kostenfreien Internetzugang vorhanden: Ja
  • Backofen vorhanden: Nein
  • Küche vorhanden: Nein
  • Kühlschrank vorhanden: Nein
  • Mikrowelle  vorhanden: Nein
  • Spülmaschine vorhanden: Nein

Entfernung

  • Bademöglichkeit (Meer, See, Fluss, Schwimmbad): ca 500 m
  • Bahnhof: ca. 10 km
  • Einkaufen: ca. 50 m
  • Flughafen: ca. 80 km
  • Golfplatz: ca. 20 km
  • Nächste Haltestelle ÖPNV: ca. 20   m

Österreichs hundefreundlichstes Hotel 2014

Durchblick beim Hundefutter, die Nährstoffe

Der Nahrungsbedarf eines Hundes

Hundehalter wollen Ihr Tier gesund und artgerecht ernähren. Die richtige Nahrung schützt den Hund vor Krankheiten. Auch bei erkrankten Tieren spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle.

Eine gesunde, artgerechte Ernährung eines Hundes setzt sich aus Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten, Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Wasser zusammen.

Im Folgenden werden die einzelnen Bestandteile, Ihre Funktionen für den Körper des Hundes und die Folgen etwaiger Mangelerscheinungen erläutert.

Nährstoffe für die Energie

Der Hund wird durch Fette, Proteine und Kohlenhydrate mit Energie versorgt. Fett ist die wirksamste Energiequelle.

Sie liefert pro Gramm zweieinhalb mal soviel Energie wie Proteine oder Kohlenhydrate. Ein Hund darf weder zu viel noch zu wenig Energie aufnehmen.

Proteine in der Hundenahrung

Proteine setzen sich aus hunderten oder tausenden Aminosäuren zusammen. Einige Aminosäuren können im Hundekörper aus anderen hergestellt werden, einige Aminosäuren, die man als essenzielle Aminosäuren bezeichnet, müssen über das Futter eingenommen werden.

Hunde haben während ihrer verschiedenen Lebensphasen einen unterschiedlichen Bedarf an Proteinen. Im Welpen Alter, während der Läufigkeit und während der Trächtigkeit ist der Bedarf größer, während er im Alter geringer wird.

Bei erwachsenen Hunden werden Proteine benötigt, damit der Körper über ausreichend Aminosäuren für die Erneuerung von Geweben und Zellen verfügen kann.

Dabei ist es wichtig, dass das Verhältnis der verschiedenen Aminosäuren im Hundefutter stimmt. Für die Gesundheit des Hundes ist nicht die Menge an Proteinen, sondern die richtige Zusammensetzung im Futter wichtig.

Bei manchen Erkrankungen des Hundes können zu viele Proteine schädlich sein. Bei Nierenerkrankungen und bei Harnsteinen kann eine proteinreiche Nahrung die Symptome verschlimmern.

Andere Erkrankungen hingegen führen zu einem erhöhten Proteinbedarf, beispielsweise bei Tumoren, Verbrennungen und Traumata.

Die Proteinversorgung bei gesunden Hunden sollte ausgewogen sein und den Bedürfnissen des jeweiligen Hundes entsprechen.

Kohlenhydrate in der Hundenahrung

Unter Kohlenhydraten versteht man Zuckermoleküle, die aus einer (Monosaccharide) oder mehreren (Di- und Polysaccharide) Einheiten bestehen können.

Zu den Kohlenhydraten zählt man Zucker in Obst und Honig, Lactose in Milch und Milchprodukten, Stärken in Mais, Weizen, Reis, Gerste, Hafer und Kartoffeln und Rohfasern, die im Reis, in Weizenkleie, in Erbsenfasern, Äpfeln und Zitrusmark Guar Gum enthalten sind.

In Hunde-Trockenfutter sind 30 bis 60 Prozent Kohlenhydrate enthalten. Sie liefern dem Hund Energie und erzeugen Wärme beim Stoffwechsel. Beim Stoffwechsel werden Sie zur Herstellung anderer Nährstoffe wie Aminosäuren verwendet.

Ein Mangel an Kohlenhydraten hat kaum Auswirkungen auf die Gesundheit des Hundes. Er bezieht ausreichend Energie aus Fetten und Eiweiß. Den kleinen Bedarf an Glukose kann der Hundekörper selbst durch die Umwandlung von Proteinen gewinnen.

Bei diesem Stoffwechselvorgang entstehen Schlacken, die die Gesundheit belasten und, die der Körper wieder ausscheiden muss. Daher sollte die Hundenahrung einen kleinen Anteil an Kohlenhydraten enthalten.

Eine regelmäßige Fütterung des Hundes mit Kohlenhydraten kann zu Überfettung, Magen-Darm-Krankheiten und Zahnprobleme führen. Den Kohlenhydraten werden im Speichel keine Enzyme zugesetzt, sodass der Hund sie nur schwer verdauen kann. Im Mund entstehen Bakterien, die zu Karies, Parodontose und Mundfäulnis führen können. Die überschüssigen Kohlenhydrate wandelt der Körper des Hundes in Fett um.

Fette in der Hunde-Ernährung

Der Hund benötigt essenzielle Fettsäuren für die Erhaltung der Zellmembranen, zur Herstellung verschiedener Stoffe und zur Kontrolle des Wasserhaushaltes.

Fette sind schnelle Energielieferanten und ermöglichen im Darm die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen. Fette sorgen für ein glänzendes, schuppen freies Fell, beschleunigen die Wundheilung und beugen Haarausfall und oberflächlichen Hautentzündungen (Dermatitis) vor.

Eine fettreiche Ernährung kann bei großen Hunderassen im Welpen Alter zu Gelenkerkrankungen beitragen und bei erwachsenen Hunden zu Übergewicht führen. Außerdem kann es bei zu viel Fett in der Hundenahrung zu Durchfall und sogar zu einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse kommen.

Fettmangel und dadurch ein Mangel an Fettsäuren kann Probleme beim Wachstums und bei der Fortpflanzung verursachen. Eine zu geringe Versorgung des Körpers mit Energie führt zu abnehmender Leistung und Gewichtsverlust. Der Hund hat ein trockenes Fell, schuppige Haut und Wunden heilen schlechter. Die Haut wird anfälliger für Entzündungen und Ekzeme.

 

Ballaststoffe in der Hundenahrung

Ballaststoffe sind schwer oder unverdauliche Stoffe. Sie teilen sich in wasserlösliche (Quellstoffe) und wasserunlösliche (Füllstoffe) Ballaststoffe auf.

Wasserlösliche Ballaststoffe sollen Nahrung für die Darmbakterien liefern und so für eine gesunde Darmflora sorgen. Zu ihnen gehören Pektin aus Äpfeln oder Möhren, Inulin aus Topinambur und Früchte-Obligo-Saccharine aus Mehrfachzucker.

Die wasserunlöslichen Ballaststoffe dienen dazu, den Inhalt des Darms zu vergrößern und so die Darmbewegungen zu fördern. Zu den wasserunlöslichen Ballaststoffen zählen Kleie oder Leinsamen.

Der Ballaststoffanteil im Hundefutter sollte unter zwei Prozent liegen, da ein Zuviel die Verdauung des Hundes stört und auch die Menge des Hundekots ansteigt. Ein Zuviel an Ballaststoffen kann schwere Verdauungs- und Gewichtsprobleme beim Hund verursachen. Der Hund nimmt dann übermäßig ab.

Ein Anteil von unter zwei Prozent an Ballaststoffen sollte in dem Hundefutter vorhanden sein, da dadurch die Darmtätigkeit reguliert wird. Die Ballaststoffe erhöhen die Menge und den Wasseranteil des Darminhaltes.

Vitamine in der Hundenahrung

Vitamine liefern keine Energie, sind aber sehr wichtig für die Gesundheit und die Funktion der Organe des Hundes. Der Vitaminbedarf ist in den verschiedenen Lebensphasen unterschiedlich. Jedes Vitamin hat eine wichtige Aufgabe, die im Folgenden beschrieben wird:

  • Vitamin A für ein gutes Sehvermögen, gesunde Haut und Fell, gesunde Schleimhäute und Zähne
  • Vitamin D für die Knochenbildung
  • Vitamin E als Antioxidans, zur Stärkung des Immunsystems und Verzögerung der Alterungsprozesse
  • Vitamin K wird vom Hund durch Darmbakterien hergestellt und ist wichtig für die Blutgerinnung.
  • Vitamin B1, B2 funktionieren als Bestandteile von Enzymen und beeinflussen die Stoffwechselfunktionen.
  • Vitamin C verhindert Mangelerscheinungen und ist wichtig für die Immunfunktion des Hundekörpers.

Ein Mangel an den oben beschriebenen Vitaminen beeinträchtigt die jeweilige Funktion, die sie im Körper des Hundes erfüllen sollen.

Mineralstoffe in der Hundenahrung

Auch Mineralstoffe liefern keine Energie, sind aber wichtig für die Gesundheit und für die Funktionsfähigkeit des Organismus. Die Mineralstoffe sind für die folgenden Aufgaben wichtig:

  • Calcium, Phosphor und Magnesium für die Struktur der Knochen.
  • Kalium, Natrium und Chlorid für das Gleichgewicht von Flüssigkeit und Säure-Basen.
  • Alle Mineralstoffe für die Zellfunktionen.
  • Magnesium und Kalium für das Nervensystem.
  • Magnesium, Kalium und Calcium für die Muskelkontraktion.
  • Calcium für Knochen und Zähne. Ein Zuviel an Calcium kann zu Entwicklungsstörungen in den Gelenken führen. Ein Calciummangel tritt oft auf, wenn das Hundefutter einen zu hohen Phosphorgehalt hat, beispielsweise bei Fleisch und Innereien.
  • Phosphor für Knochen und Zähne. Phosphor ist in Fleisch, Eiern und Milchprodukten enthalten. Ein Zuviel an Phosphor kann Nierenerkrankungen fördern. Durch eine Reduzierung von Phosphor in der Nahrung wird die Nierenerkrankung verlangsamt und verbessert und die Lebensdauer des Tieres wird verlängert.
  • Natrium, Kalium und Chlorid sind Elektrolyte in der Körperflüssigkeit des Hundes und regulieren das Säure-Basen- und osmotische Gleichgewicht, übertragen Nervenimpulsen innerhalb der Zellen und übertragen Muskelkontraktionen. Bei übermäßigem Flüssigkeitsverlust beispielsweise bei Erbrechen oder Durchfall droht ein Mangel an Elektrolyten und kann durch Zusatz von Natriumchlorid ausgeglichen werden. Eine übermäßige Aufnahme kann allerdings Nierenerkrankungen verschlimmern und zu Bluthochdruck führen.
  • Magnesium ist ein Bestandteil in den Knochen, Enzymen und intrazellulären Flüssigkeiten. Zu viel Magnesium kann zur Bildung von Blasensteinen, die die Blasenwand reizen und den Urin blutig machen.
  • Eisen ist ein Bestandteil der roten Blutkörperchen und für den Sauerstofftransport im Blut und den Muskeln wichtig. Eisenmangel kann Müdigkeit und Anämie verursachen.
  • Zink ist wichtig für den Stoffwechsel. Es ist Aktivator und Bestandteil von mehr als 200 Enzymen und an vielen Stoffwechsel-Funktionen beteiligt. Zink ist wichtig für ein stabiles Immunsystem, zur Haut- und Wundheilung, für das Wachstum in den entsprechenden Hunde-Lebensphasen und zur Fortpflanzung. Ältere Hunde nehmen Zink nicht mehr so gut auf wie junge Hunde und benötigen mehr Zink im Hundefutter.
  • Kupfer ist wichtig für die Bildung der roten Blutkörperchen. Bei manchen Hunderassen (z. B. Bedlington Terrier, West Highland White Terrier) kann es zu Kupferspeicherstörungen kommen. In dem Fall sammelt sich Kupfer in der Leber an und es kommt zu schweren Leberentzündungen. Bei anderen Hunderassen ist Kupfer in der richtigen Dosierung wichtig für die Bildung roter Blutkörperchen und für die normale Pigmentierung von Haut und Haar.

Wasser in der Hunde-Ernährung

Wasser ist kein Energielieferant, ist aber wichtig für die Lebenserhaltung. Gesunde Hunde benötigen etwa 50 ml Wasser pro Kilo Körpergewicht am Tag. Der Wasserbedarf des Hundes hängt vom Futter ab. Dosenfutter enthält mehr Wasser (70 Prozent) als Trockenfutter (10 Prozent) und ein Teil des Wasserbedarfs wird durch das Futter geliefert.

 

Urlaub mit Hund in Deutschland

urlaub mit Hund

Im Mai ist Zeit für eine Auszeit, Ideal für den Urlaub mit Hund in Deutschland

Ab Mai kommen die guten Wochen mit vielen Feiertagen wie Christi Himmelfahrt, Pfingsten oder Fronleichnam – ideal für einen kleinen Tapetenwechsel. Wer für diese Zeit einen Urlaub mit Hund in Deutschland plant, sollte an den Bayerischen Wald denken. Dort erwartet ihn tief im Süden in Mitterfirmiansreut mit dem Landhotel Haus Waldeck ein besonders hundefreundliches Hotel.

Urlaub mit Hund in Deutschland

Die Sonne lacht, die Temperaturen steigen, der Sommer kündigt sich an. Im Bayerischen Wald lässt sich gemeinsam mit dem Vierbeiner Natur pur erleben mit Bergen, Wasser und Wäldern, dazu locken viele attraktive Ausflugsmöglichkeiten.

Das Drei-Sterne-Komfort-Hotel bietet die persönliche Atmosphäre eines inhabergeführten Hauses. Die vielen Stammgäste schätzen die 26 modernen Zimmer inkl. einer Suite, die Küche mit ihren frischen, regionalen Spezialitäten und den großzügigen Vital-Wellness-Bereich mit Hallenbad, Sauna, Dampfbad, Solarium und Whirlpool. Auch Freunde der Massage und Kosmetik kommen auf ihre Kosten.

  Urlaub mit Hund in Deutschland

Wer seinen Hund mitbringt, ist hier gut aufgehoben. Die Tiere werden im Zimmer oder im tiergerechten Zwinger untergebracht. Direkt neben dem Hotel gibt es eine große Hundewiese mit Agility-Geräten. In Kooperation mit dem Hundezentrum Bayerischer Wald bietet das Landhotel auch eine Fülle von Kursen und Trainings für Hunde an, dazu geführte Touren mit Hund. Gleich hinter dem Haus in seiner ruhigen Lage am Ortsende beginnen die Wege durch die ursprüngliche Natur des Bayerwalds.

Der Ferienort Mitterfirmiansreut liegt inmitten des Dreiländerecks Deutschland/Tschechei und Österreich. Nicht weit ist es beispielsweise zum Nationalpark Bayerischer Wald, dem ersten seiner Art in Deutschland. Im Nationalpark gilt das Motto „Natur Natur sein lassen“ – hier entwickelt sich die Natur seit Jahrzehnten nach ihren eigenen Gesetzen. Empfehlenswert ist auch ein Besuch im 60 Kilometer entfernten Passau. Die Dreiflüsse-Stadt (hier fließen Donau, Inn und Ilz zusammen) vermittelt eine reizvolle Mischung aus Tradition und Moderne. Schon im Mai herrscht in der Altstadt, einem großartigen Ensemble aus Bauten von der Spätgotik bis hin zum Barock, ein mediterranes Flair. Ein Streifzug durch die Altstadt mit ihren vielen Läden, Cafes und Lokalen lohnt sich ebenso wie eine Fahrt per Schiff rund um die Altstadt.

Dem sportlichen Urlauber bieten sich viele Bergtouren an. Eine besonders reizvolle Wanderung (gerne auch mit Hund) www.haus-waldeck-koch.de/urlaub-hund.html führt auf den Gipfel des 1373 Meter hohen Lusen. Das Gipfelplateau beeindruckt durch die unzähligen Granitbrocken. Von hier aus hat man einen herrlichen Panoramablick bis hin zu den Alpen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

11 Lizenz freie Bull Terrier Fotos

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