Camping mit dem Hund

Camping ist die Möglichkeit, damit Du mal wieder richtig entspannen und die Natur genießen kannst. Natürlich ist Camping alleine langweilig und so sollte auch die ganze Familie mitkommen dürfen. Dein geliebter Vierbeiner gehört auch dazu und deshalb haben sich einige Camping Plätze speziell auf Hundebesitzer spezialisiert, damit auch dein Hund über die grünen Wiesen flitzen kann.

Finden kannst Du die einzelnen Anlaufstellen für das Camping mit Hunden meist online, wo vor allem in Gegenden, wie zum Beispiel Bayern, eine Reihe an Orten angeboten werden, an denen Du gemeinsam mit deinem Hund die Sonne genießen kannst. Wichtig ist, dass bei der Auswahl des Platzes darauf geachtet wird, dass es ausreichend sanitäre Anlagen auch für deinen Vierbeiner gibt, denn gerade bei höheren Temperaturen kommt er leicht ins Schwitzen und möchte gerne eine Abkühlung genießen. Viele Camping Plätze bieten deshalb speziell für Hunde eigene kleine Duschräume an, wo Du deinen Hund nicht nur säubern, sondern ihm auch Wasser abfüllen kannst, um seinen Durst zu stillen. Die meisten Plätze für Hunde bieten auch separate Wiesen an, auf denen sich die Hunde austoben und ihr Geschäft erledigen können. Selbstverständlich ist hier auch für Gassibeutel gesorgt, die Du auch benutzen solltest, denn sonst kann es schnell Ärger mit dem Ordnungsamt und dem Wiesenbetreiber geben. Die größeren Wiesen lohnen sich auch, um noch andere Hundebesitzer kennenzulernen und vielleicht findet dein Hund dort den ein oder anderen Spielkameraden.

Bevor die Reise angetreten wird, solltest Du jedoch noch auf einige Dinge achten, damit es deinem Hund auch optimal geht beim Camping. Schaue genau auf seinen Impfpass, ob er auch gegen die meisten Krankheiten geschützt ist und lasse ansonsten die Impfungen noch einmal auffrischen. Gerade auf Camping Plätzen können viele Zecken lauern, die nicht alle harmlos sind, sondern gefährliche Krankheiten übertragen können. Es ist deshalb ratsam, dass Du eventuell den Hund mit einem Mittel gegen Zecken einsprühst und ihn jeden Abend untersuchst, ob er doch gebissen worden ist, damit das Tier schnell entfernt werden kann. Ein kleiner Erstehilfekasten ist ebenfalls sinnvoll, denn es kann bei dem vielen Toben mit anderen Hund auch zu einem Unfall kommen. Häufig bieten die Betreiber des Camping Platzes ebenfalls Verbände und Pflaster an. Sie können notfalls auch einen Tierarzt rufen, wenn es deinem Hund zu schlecht gibt. Ansonsten solltest Du nicht das Schlafkörbchen vom Hund vergessen, denn der Geruch erinnert ihn an sein zu Hause und so kann er sich schnell in die neue Umgebung einleben. An kleine Spielbälle solltest Du auch denken, damit dein Hund auch genug Auslauf bekommt. Denke aber bitte daran, dass Du wirklich nur auf den speziellen Wiesen mit ihm spielst, denn ansonsten könnten sich andere Camper ohne Hund gestört fühlen. Wenn Du auf all diese Punkte achtest, dann steht einem tollen Camping Ausflug mit deinem Hund nichts mehr im Wege.

kleckerlabor

Künstlerin, Blogger & stolze Besitzerin von zwei Kurzhaar Collie Mädchen

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