„zoolove by zooplus“ spendet über 100.000 Euro für den Tierschutz

Gerade zum Jahresende, wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, denken viele Tierfreunde an Vierbeiner, denen es nicht so gut geht wie ihrem eigenen Tier. So manch einer hilft dem Tierschutz mit kleinen Sach- oder Geldspenden. Doch wo werden die Spenden wirklich im Sinne der Tiere eingesetzt? Um lokale Tierschutzorganisationen und ihre Schützlinge zu unterstützen und Spenden noch einfacher und transparenter zu machen, hat zooplus die Charity-Eigenmarke „zoolove by zooplus“ ins Leben gerufen. Mittlerweile sind europaweit über 100.000 Euro für Tiere in Not zusammengekommen!

Das Konzept ist denkbar einfach: 10 Prozent von jedem verkauften zoolove-Produkt kommen dem Tierschutz zugute, die Kunden können im zooplus-Blog und auf Facebook mitverfolgen, wie ihre Spende eingesetzt wird. Und da Tierschutz nicht an der Grenze haltmacht, werden mittlerweile nicht mehr nur Tierschutzvereine in Deutschland unterstützt. „zoolove by zooplus“ ist nun auch über die internationalen zooplus-Shops in Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, Dänemark, Spanien, Tschechien, Slowakei, Belgien, Schweden, Finnland, Polen und Italien erhältlich. Auch hier werden 10 Prozent von jedem verkauften Produkt im Sinne der Tiere eingesetzt!

Mit Hilfe der zooplus-Kunden konnte Europas führender Händler für Tierbedarf den europaweiten Tierschutz so allein im Jahr 2016 mit über 100.000 Euro unterstützen. Ein passendes Geburtstagsgeschenk zum zweiten Jubiläum der Charity-Marke!

In den jeweiligen Blog der internationalen zooplus-Shops werden Kunden über den Einsatz der Spenden informiert. So übergibt der französische zoolove-Shop die Spende persönlich, falls möglich – wie beim „Réfuge Montgéron Animaux sans Foyer“, dem ersten Empfänger der französischen zoolove-Spenden. Der Shop betreut auch den französischsprachigen Teil von Belgien. Mit Unterstützung der zooplus-Kunden kamen so in den Monaten Oktober bis Dezember 2015 ganze 5.713,77 Euro für den belgischen Verein „Sans Collier ASBL“ zusammen. Die Finanzspritze wird direkt in den Neubau eines Tierheims gesteckt, das über 270 Katzen und Hunde ein Zuhause auf Zeit bieten soll. Dank der Spende nimmt das Tierheimgebäude bereits Gestalt an. Sébastien De Jonge, Director des Tierschutzvereins Sans Collier, bedankt sich: „Wir werden unser Bestes geben, um sicherzustellen, dass unser Tierheim das Beste für Tiere in Not bietet. Wir wissen, dass nicht alles perfekt sein wird – wir hoffen trotzdem, dem Anspruch unserer Spender genügen zu können!“ Die neueste Spende ging an die französische Tierschutzorganisation „Association les griffes du Coeur“, die sich über eine Spende von 4.543 Euro freuen konnte.

Auch der zooplus-Shop in Großbritannien unterstützt den Tierschutz mit 10 Prozent von jedem verkauften zoolove-Produkt. So kamen beim britischen zoolove-Shop zooplus.co.uk annähernd £2.500 für die „Yorkshire Cat Rescue“ zusammen. Die Spende macht einen großen Unterschied für die Tierschutzkatzen und ihre engagierten Helfer! Auch das „Oxfordshire Animal Sanctuary“ konnte sich während des zweimonatigen Spendenzeitraums über £2.359 freuen. Die Tierschützer waren gerührt von der Unterstützung der zooplus-Kunden.

Derweil unterstützen auch die deutschsprachigen zooplus Kunden den Tierschutz weiter – und das nun schon seit über zwei Jahren! Die Finanzspritze durch „zoolove by zooplus“ ermöglicht dabei Projekte, für denen lokalen Organisationen ansonsten das nötige Kleingeld fehlen würde. Die „Berliner Tiertafel e.V.“ beispielsweise hilft bedürftigen Tierhaltern und ihren Vierbeiner und konnte sich im Mai und Juni 2016 über eine namhafte zoolove-Spende von insgesamt 10.931 Euro freuen. Die zooplus-Kunden ermöglichten so eine Kastrationsaktion der Tiertafel Berlin e.V.: Registrierte Tiertafel-Kunden konnten sich über Kastrationsgutscheine für ihre Fellnasen freuen. „Ich kann noch gar nicht begreifen, was dies für meine Emelie und mich bedeutet“, freut sich so eine Hundehalterin. „In Gedanken hatte ich nur die Sorge, wie ich die Raten beim Tierarzt bezahlen kann. Darum noch einmal einen mehrfachen Dank!“
Im Juli und August 2016 unterstützte „zoolove by zooplus“ die Tierrettung Potsdam e.V. – Kunden konnten aufregende Rettungsaktionen der engagierten Helfer live miterleben. Die Spende von 11.464 Euro wird die Tierrettung bei den laufenden Kosten unterstützen. Die zum Verein gehörenden, mittlerweile alten Einsatzfahrzeuge sind mit viel Zubehör bestückt und fressen so einen beachtlichen Teil der Vereinsgelder – eine riesige finanzielle Baustelle für den Verein.

Im September und Oktober 2016 wird das Tierheim Neuwied e.V. beim notwendigen Umbau des Katzen- und Kleintierhauses unterstützt. Und auch danach geht es weiter, „zoolove by zooplus“ unterstützt das Tierheim Recklinghausen e.V.

Tierfreunde können sich mit der zoolove-Produktlinie sicher sein, nicht nur ihrem tierischen Familienmitglied etwas Gutes zu tun! Die Kollektion für Hund und Katze umfasst neben edlen Accessoires wie Halsbändern, Fressnäpfen, Spielzeug und Schlafbetten auch hochwertiges Premium-Nassfutter sowie Snacks. An einer Erweiterung des Sortiments wird bereits mit Hochdruck gearbeitet. Erhältlich sind die zoolove-Produkte exklusiv im zooplus Onlineshop unter www.zooplus.de/zoolove.

Tierheime am Existenzminimum

Mehr als 100.000 Tiere warten in deutschen Tierheimen auf ein neues Zuhause. In dieser Zeit müssen die Heime hohe Ausgaben für Personal, tierärztliche Versorgung, Futter und vieles mehr schultern.

Dabei fehlt es oft an Geld. Ursache ist vor allem, dass die Tierschutzvereine in der Regel für die Übernahme kommunaler Pflichtaufgaben, nämlich die Aufnahme von Fundtieren, keine ausreichende Kostenerstattung von den zuständigen Behörden erhalten.

„Die Tierschutzvereine übernehmen für die Gemeinden die Fundtierverwaltung und unterstützen diese damit bei der Wahrnehmung ihrer Pflichtaufgaben“, sagt Schröder. „Durchschnittlich werden die Tierheime zu 70 bis 80 Prozent mit Fundtieren und beschlagnahmten Tieren belegt, für deren Unterhalt die Behörden zuständig sind. Leider werden aber nur etwa 25 bis 30 Prozent der hierdurch anfallenden Kosten tatsächlich erstattet.“

Ergebnis sind immer mehr Tierheime, die um ihre Existenz kämpfen und auf Spenden tierlieber Menschen angewiesen sind. „Tierheime leisten Großartiges und sind ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Sie geben jedem Tier eine warme und trockene Unterkunft, füttern es und zeigen ihm, was eine liebevolle und aufmerksame Zuwendung ist. Dabei kennen sie keine Sonn- und Feiertage. Kein Tier wird auf der Straße sitzen gelassen.“

Neben den Kosten für Futter, artgerechte Unterbringung und Beschäftigung sowie tiermedizinische Behandlungen oder sogar Operationen müssen die Heime für viele weitere Aspekte aufkommen: Mitarbeiter brauchen ein Gehalt, das zumindest im Einklang mit dem Mindestlohn steht. Verbrauchsmaterial, Versicherungen, Heizung, Strom, Abwasser und Miete oder Pacht müssen ebenfalls bezahlt werden. Wenn Tiere aus Notsituationen, beispielsweise Animal Hoarding oder illegalem Welpenhandel, gerettet werden, kommen auf einen Schlag weitere Kosten für zahlreiche neue Tiere hinzu.

„Pro Tag muss man bei einer Katze, je nach Region, mit Kosten von mindestens fünf bis zehn Euro rechnen“, sagt Schröder. „Ein Hund schlägt sogar, ebenfalls je nach Region, schnell mit bis zu fünfzehn Euro und mehr zu Buche.“ Angesichts der Tatsache, dass neben vielen anderen Tieren im Schnitt rund 80 Katzen und 40 Hunde in jedem deutschen Tierheim leben, kommt man also bei einem mittelgroßen Tierheim schnell auf jährliche Kosten von 400.000 Euro – allein für die Versorgung von Hunden und Katzen. „In einer solchen Pauschale sind aber nur Standardleistungen wie Personal, Kosten für die Unterbringung, die medizinische Grundversorgung, Futter und Impfung inbegriffen“, stellt Schröder klar. „Weitere individuelle Tierarztkosten müssen noch hinzugerechnet werden.“

Hinzu kommt, dass viele Tierheime in Neu- oder Umbauten investieren müssten, die Tierheimgebäude teilweise sanierungsbedürftig und Heizungsanlagen und Dächer häufig veraltet sind. Dieser dringend benötigte Investitionsbedarf ist von den Tierschutzvereinen kaum zu leisten; die dafür nötigen Rücklagen sind größtenteils verbraucht.

Ohne Spenden, Erbschaften und ehrenamtliche Hilfe von Tierfreunden könnten die Tierheime also gar nicht existieren. Die Tierfuttermarken Whiskas und Pedigree rufen deshalb Engagierte dazu auf, an einer gemeinsamen Spendenaktion für den Deutschen Tierschutzbund teilzunehmen: Bis zum 9. Oktober 2016 können Tierhalter den Deutschen Tierschutzbund unterstützen, indem sie Produkte von Pedigree und/oder Whiskas im Wert von mindestens fünf Euro kaufen und ein Foto des Kassenbons auf www.welttierwoche.de hochladen. Für jeden Kassenbon geht automatisch eine Spende von einem Euro an den Deutschen Tierschutzbund. Die Teilnehmer können zudem 50 x 1.000 Euro gewinnen, die Pedigree und Whiskas als Dankeschön verlosen.

INFOKASTEN

Spendenaktion für Tierheime
• So unterstützen Sie Tiere in Not: Im Aktionszeitraum 25.07.-09.10.2016 kaufen Tierfreunde Produkte von Pedigree und/oder Whiskas im Wert von mindestens 5€ und laden ein Foto des Kassenbons auf www.welttierwoche.de hoch.
• Pedigree und Whiskas spenden pro hochgeladenem Bon einen Euro an den Feuerwehrfonds des Deutschen Tierschutzbundes.
• Tierfreunde können unbegrenzt oft an der Spendenaktion teilnehmen und erhöhen dabei ihre Chancen auf den Gewinn von 50 x 1.000 Euro; denn jeder Bon ist ein Los im Gewinntopf.
• Weitere Informationen gibt es unter www.welttierwoche.de

 

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.