Februar 13 2017

Hundesport Agility Set / 6er Kombi Fun & Action Agility Set von Callieway®

Sie lieben Ihren Hund und suchen etwas um Ihn zu fordern und zu fördern? Stecken Sie ihm Ihren eigenen Parcours – immer und überall! Alle Elemente lassen sich in ganz einfach und schnell in 2-3 Minuten Auf- und auch wieder Abbauen auf jedem Untergrund und auch Indoor aufbauen! Spaß und Action rund um die Jahreszeit! Dieses ultimative Agility Fun&Action-Set von Callieway® beinhaltet: 4Stk. Agilityhürden und 2x Agility Tunnel.

  • 4Stk. Agilityhürde Callieway® „Dog Agi Jump Pro“ mit je 2 Querstangen (Wurfstangen) samt Tasche
  • 2Stk. Agility Tunnel Callieway® „Dog Agitube 5m Basic“ inkl. je 2x Sützsandsäcke 1x Transporttasche
  • sehr vielseitig – viele viele Übungssequenzen für Ihr Erfolgstraining
  • Schneller Auf- bzw. Abbau auf jedem Terrain – für Indoor und Outdoor geeignet
  • Achtung: 2 Tunnel und 4 Hürden mit je zwei Querstangen und je 2 Seitentrapezen pro Hürde
Februar 13 2017

Initiative fordert: Wolf Pumpak darf nicht sterben

Bundesweite Wolfsschutz-Initiative sammelte bislang mit einer Petition 15 000 Unterschriften gegen die illegale Abschussgenehmigung der Sächsischen Landesregierung

Innerhalb von nur dreieinhalb Tagen hat eine bundesweite Wolfsschutz-Initiative knapp 15 000 Unterschriften mit ihrer Petition „Wolf Pumpak muss weiterleben“ gegen den Abschuss des Jungwolfes „Pumpak“ in Sachsen gesammelt (www.change.org/Pumpak ). Die Petition richtet sich gegen eine Abschussgenehmigung im Bereich Görlitz in Sachsen, die von der Sächsischen Landesregierung gegen geltendes EU-Recht verhängt wurde. Der Wolf hat bislang keinerlei Auffälligkeiten gezeigt. Auch die Naturschutzverbände IFAW, NABU und WWF kritisieren die Abschussfreigabe aufs Schärfste und sprechen von einer „politisch motivierten“ Entscheidung, der es an jeder naturschutzfachlichen Grundlage mangelt.“

Obwohl die Sächsische Landesregierung die Naturschutzverbände dazu hätte mit einbeziehen müssen, habe Staatsminister Thomas Schmidt selbstherrlich den Abschuss freigegeben. Selbst der Bürgermeister von Görlitz, Ralf Bremer, sei nicht informiert worden.

Das Land Sachsen hatte die Abschussgenehmigung für den Jungwolf am vergangenen Donnerstagabend erteilt, ohne sich an die Gesetzesgrundlagen (Wolfsmanagementplan) zu halten. Demnach, so Sommer, dürfe nur eine Ausnahmegenehmigung erteilt werden, wenn von dem Wolf nachweislich eine Gefahr ausgehe. Das sei bei dem Jungtier „Pumpak“, das ursprünglich aus Polen stamme und im Kreis Görlitz auf der Suche nach Abfällen gesehen wurde, nicht der Fall.

Der Wolf hat europaweit unter den Tieren mit den höchsten Schutzstatus. Wie die Sprecherin der Wolfsschutz-Initiative, Brigitte Sommer, erklärt, würden Lobbyverbände aus Politik, Nutztierhaltern und Jagdverbänden ständig daran arbeiten, diesen hohen Schutzstatus des Wolfes aufzuweichen. Ihr Motto sei schießen statt schützen. Für die Mitglieder der Wolfsschutz-Initiative gibt keinen rationalen Grund, einen Wolf zu töten, nur weil er sich in „seiner Freiheit“ bewege. Wie Sommer betont, sei der Wolf nach dem Washingtoner Artenschutz-abkommen sowie nach der Berner Konvention eine geschützte Tierart.

Zwar bestehe die Möglichkeit, dass der knapp zweijährige Rüde durch einen polnischen Förster mit Futter versorgt worden sei, bewiesen sei dies allerdings nicht. Dafür gebe es Beweise, dass „Pumpak“ für Menschen nicht gefährlich wurde. Sobald er Menschen oder deren Hunde wahrnehme, flüchte er. Sommer betont, dass dieses Verhalten bei allen Wölfen vorhanden sei, da sie Menschen nicht als Beute ansehen, Angst vor ihnen haben und fliehen.

Laut aktuellen Monitoring-Daten zur Verbreitung des Wolfes, die das Bundesamt für Naturschutz im September 2016 vorgestellt hatte, leben in Deutschland derzeit 46 Wolfsrudel, 15 Paare und vier sesshafte Einzeltiere.

Brigitte Sommer: „Die vielen Kommentare auf der Petitionsseite ermutigen uns, nicht zu resignieren und für das Leben von Wolf „Pumpak“ einzutreten. Es gibt Alternativen zum töten, und solange diese nicht ausgeschöpft sind, gibt es keine Gründe es zu tun.“

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Hanau veröffentlicht.

Januar 30 2017

Mit dem Hund in den Urlaub

Sie haben sich vor kurzem einen Hund gekauft, hatten aber schon vorher ein grandioses Hotel für ihren Urlaub gebucht. Jetzt haben Sie jedoch die Information erhalten, dass Hunde und andere Haustiere dort leider nicht erwünscht sind. Was nun? Eins steht schon einmal fest! Das neue Familienmitglied muss unbedingt mit in den Sommerurlaub. Also wird das Hotel sofort wieder storniert und es wird nach einer ähnlichen Unterkunft für die Familie und den Vierbeiner geschaut. Nach langer Suche nach einem neuen Hotel kommt heraus, dass keines einem Vierbeiner Eintritt und Unterkunft gewährt.

Lösung: Ferienwohnung

Von Freunden, die ebenfalls einen Hund haben, haben Sie schon gehört, dass ein Urlaub in einem Ferienhaus auch sehr spannend sein kann und Hunde hier auch oft gerne gesehen sind. Bei fewo-bach.de können Sie viele Ferienhäuser und Wohnungen für ihren Urlaub finden, meistens sogar noch zu einem günstigeren Preis, als ihr vorher ausgewähltes Hotel es Angeboten hat. Auf diesem Portal für Ferienwohnungen gibt es eine extra Kategorie für den Urlaub mit Hund. Hier werden dann nur Ferienwohnungen angezeigt, die zu 100% ein Herz für Vierbeiner haben.

Der erste Urlaub für den Hund

War ihr Hund noch nie vorher im Urlaub oder ist er sogar noch ein junger Welpe dann wird dies für Sie ein riesen Spaß. Die Freude, die der Hund dann jeden Tag durch seine dankbaren Blicke und sein aufgeregtes Verhalten verrät gibt ihnen auch ein sicheres Gefühl, das es ihnen gefällt. Spiel und Spaß im Urlaub sind auch gut und unterstützend für das Zusammenwachsen von Familie und Hund. Wenn der Hund sich noch nicht s lange bei ihnen zu Hause befindet und Sie in den Urlaub fahren wollen, ist es sowie so von Vorteil, diesen in einem Ferienhaus ohne fremde Leute und das Streicheln fremder Kinder zu verbringen. So ist der Hund nicht verunsichert und schließt sich ihnen mit einer schönen ersten Erfahrung besser an. Und wie man weiß, ist man einmal in einem Hundeherzen drin, dann kommt man so schnell auch nicht wieder dort heraus.

Ist die Reise mit ihrem neuen Familienmitglied gut verlaufen, können Sie gleich, wenn Sie wieder zu Hause angekommen sind den nächsten Urlaub für das kommende Jahr buchen. Ist ihr Hund gut zu Fuß, können Sie einen Urlaub in den Bergen wagen, schwimmt ihr Hund gerne, ist ein Strandurlaub genau das richtige und wenn er gerne mit vielen Kindern spielt, können Sie sich mit mehreren Familien zusammen tun und ein großes Ferienhaus mieten.